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		<title>Wolfgang Prabel - Letzte Kommentare zu Eine Chance auf billiges Gas</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Eine Chance auf billiges Gas</title>
			<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 12:32:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Wolfgang Prabel [Mitglied]</dc:creator>
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			<description>Sehr geehrter Herr v.d. Bach-Zelewski, die Frage nach den Transportkosten ist so zu beantworten: Traditionell wurde Erdgas durch Leitungen transportiert. Mittlerweile macht der Fl&amp;#252;ssiggastransport per Schiff, Bahn und Lkw etwa 30 % des weltweiten Erdgashandels aus. F&amp;#252;r die Verfl&amp;#252;ssigung des Gases werden 10 bis 25 % des Energiegehalts ben&amp;#246;tigt. Ab 2000 km Transportentfernung verbraucht jedoch der Transport durch Leitungen mehr Energie, als der per Schiff.&lt;br /&gt;
Die LNG-Verschiffung gedanklich mit dem Fracking zu verkn&amp;#252;pfen ist irref&amp;#252;hrend, weil das Fracking-Gas an der Herstellung von LNG weltweit einen verschwindend geringen Anteil hat, selbst in den USA ist er nicht so gro&amp;#223;, wie von den Systemmedien berichtet. &lt;br /&gt;
Die japanische Schiffbauvereinigung gibt jedes Jahr eine Statistik zum Zubau von LNG-Tankern heraus. Der gr&amp;#246;&amp;#223;te Teil dieser Produktentanker wird in S&amp;#252;dkorea gefertigt, da&amp;#223; ja auch wie Japan eine wirtschaftliche Insellage hat. 2012 waren 86 LNG-Tanker im Bau, davon 69 in S&amp;#252;dkorea. Die Fortschreibung f&amp;#252;r 2013 wird noch im M&amp;#228;rz 2014 erwartet. &lt;br /&gt;
Da&amp;#223; die bundesrepublikanische Regierung kein Interesse an billiger Energie hat ist bisher leider wahr. Viele Nachbarl&amp;#228;nder sind da rationaler.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrter Herr v.d. Bach-Zelewski, die Frage nach den Transportkosten ist so zu beantworten: Traditionell wurde Erdgas durch Leitungen transportiert. Mittlerweile macht der Fl&#252;ssiggastransport per Schiff, Bahn und Lkw etwa 30 % des weltweiten Erdgashandels aus. F&#252;r die Verfl&#252;ssigung des Gases werden 10 bis 25 % des Energiegehalts ben&#246;tigt. Ab 2000 km Transportentfernung verbraucht jedoch der Transport durch Leitungen mehr Energie, als der per Schiff.<br />
Die LNG-Verschiffung gedanklich mit dem Fracking zu verkn&#252;pfen ist irref&#252;hrend, weil das Fracking-Gas an der Herstellung von LNG weltweit einen verschwindend geringen Anteil hat, selbst in den USA ist er nicht so gro&#223;, wie von den Systemmedien berichtet. <br />
Die japanische Schiffbauvereinigung gibt jedes Jahr eine Statistik zum Zubau von LNG-Tankern heraus. Der gr&#246;&#223;te Teil dieser Produktentanker wird in S&#252;dkorea gefertigt, da&#223; ja auch wie Japan eine wirtschaftliche Insellage hat. 2012 waren 86 LNG-Tanker im Bau, davon 69 in S&#252;dkorea. Die Fortschreibung f&#252;r 2013 wird noch im M&#228;rz 2014 erwartet. <br />
Da&#223; die bundesrepublikanische Regierung kein Interesse an billiger Energie hat ist bisher leider wahr. Viele Nachbarl&#228;nder sind da rationaler.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/03/16/eine-chance-auf-billiges-gas#c24466</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Eine Chance auf billiges Gas</title>
			<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 08:44:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Claudius v.d.Bach-Zelweski [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c24463@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Ich raeume zwar ein, im Hinblick auf Gas- oder Rohstoffm&amp;#228;rkte nur ein interessierter Leser und kein &quot;Experte&quot; zu sein, aber die Ausf&amp;#252;hrungen des Verfassers erschliessen sich mir nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht nachvollziehbar, inwiefern die diversen Transformationsprozesse beim LPG-Gasexport und der Transport mit Schiffen quer &amp;#252;ber den Atlantik hier etwa &quot;Preisvorteile&quot; f&amp;#252;r die &amp;#8364;Uropaeischen Verbraucher mit sich bringen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Pipelines Ist die Volumenmenge an Gas auf Schiffen beschr&amp;#228;nkt, deren Bau auch relativ sehr viel teurer als der von Pipelines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pipelines sind zudem noch extra vorzuhalten, denn das Gas muss ja an den Verladeterminals ankommen und von den Entladeterminals wieder abtransportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumal auch die Besteuerung von Energie in &amp;#8364;Uropa eine ganz andere ist und auch die oligopolartigen Verteilerstrukturen (diese allseitig tributpflichtige  &lt;br /&gt;
&quot;Bundesregierung&quot; hat erweislich kein Interesse an g&amp;#252;nstigen Energiepreisen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens insoweit das LPG urspruenglich mit dem dubiosen &quot;Fracking&quot;-Verfahren gewonnen wird duerften sich auch die F&amp;#246;rderkosten noch h&amp;#246;her darstellen als bei russischem Gas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt, so scheint es, dienen derartige &quot;Offerten&quot; - auch mit Blick auf die durch die USA provozierte Krise in der Ukraine - allein dazu, einen Keil zwischen Russland und &amp;#8364;Uropa zu treiben und auf diese Weise die &amp;#8364;Uropaer weiterhin in den US$-Raum zu hinein zu zwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dei Verwirklichung der eurasischen Union - die nicht nur Putin, sondern auch andere Pers&amp;#246;nlichkeiten wie der mutmasslich auch aus diesem Grunde ermordete Herrhausen oder Beiz vorausdachten - bedeutete das baldige Ende des US$-Leitwaehrungsmonopols (welches ja schon keines mehr ist, auch deswegen dr&amp;#228;ngt es mit der Eskalation des Ukraine-Konflikts durch Washington, das weitab vom Geschehen liegt und dessen eigenes Risiko daher sehr kalkulierbar ist)  und die Verwirklichung aller Alptr&amp;#228;ume eines Halford MaCkinder, die ja auch der eigentliche Antrieb der heutigen, Washingtoner Suprematiekamerilla sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &quot;Privilege impertinent&quot; (de Gaulle), sich parasit&amp;#228;r durch blosses Generieren von Computerspielgeld zu Lasten der tributpflichtigen Welt zu erhalten, ist auch eine zu suesse Verlockung, als dass man diese freiwillig aufg&amp;#228;be.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Rechnungen f&amp;#252;r diese &quot;Freundschaftsdienste&quot; werden die USA (die bis heute ihre geostrategische und der regionalen Destabilisierung dienende  Truppenpraesenz in &amp;#8364;Uropa als &quot;Besatzungskosten&quot; auf die Bunzelbuerger &lt;br /&gt;
abw&amp;#228;lzen, Art. 120 GG, wohlgemerkt bald 70 Jahre nach Kriegsende, und so wird auch klar, weswegen die falschen &quot;Freunde&quot; in Washington keinerlei Interesse an friedensvertraglichen Regelungen haben, sondern Rumpfbunzeldeutschland unter Feindstaatenklausel halten, vgl. Art. 107 Sog. Un-Charta)  bald  pr&amp;#228;sentieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich raeume zwar ein, im Hinblick auf Gas- oder Rohstoffm&#228;rkte nur ein interessierter Leser und kein "Experte" zu sein, aber die Ausf&#252;hrungen des Verfassers erschliessen sich mir nicht.<br />
<br />
Es ist nicht nachvollziehbar, inwiefern die diversen Transformationsprozesse beim LPG-Gasexport und der Transport mit Schiffen quer &#252;ber den Atlantik hier etwa "Preisvorteile" f&#252;r die &#8364;Uropaeischen Verbraucher mit sich bringen sollen.<br />
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Im Gegensatz zu Pipelines Ist die Volumenmenge an Gas auf Schiffen beschr&#228;nkt, deren Bau auch relativ sehr viel teurer als der von Pipelines.<br />
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Pipelines sind zudem noch extra vorzuhalten, denn das Gas muss ja an den Verladeterminals ankommen und von den Entladeterminals wieder abtransportiert werden.<br />
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Zumal auch die Besteuerung von Energie in &#8364;Uropa eine ganz andere ist und auch die oligopolartigen Verteilerstrukturen (diese allseitig tributpflichtige  <br />
"Bundesregierung" hat erweislich kein Interesse an g&#252;nstigen Energiepreisen).<br />
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Mindestens insoweit das LPG urspruenglich mit dem dubiosen "Fracking"-Verfahren gewonnen wird duerften sich auch die F&#246;rderkosten noch h&#246;her darstellen als bei russischem Gas.<br />
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Insgesamt, so scheint es, dienen derartige "Offerten" - auch mit Blick auf die durch die USA provozierte Krise in der Ukraine - allein dazu, einen Keil zwischen Russland und &#8364;Uropa zu treiben und auf diese Weise die &#8364;Uropaer weiterhin in den US$-Raum zu hinein zu zwingen.<br />
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<br />
Dei Verwirklichung der eurasischen Union - die nicht nur Putin, sondern auch andere Pers&#246;nlichkeiten wie der mutmasslich auch aus diesem Grunde ermordete Herrhausen oder Beiz vorausdachten - bedeutete das baldige Ende des US$-Leitwaehrungsmonopols (welches ja schon keines mehr ist, auch deswegen dr&#228;ngt es mit der Eskalation des Ukraine-Konflikts durch Washington, das weitab vom Geschehen liegt und dessen eigenes Risiko daher sehr kalkulierbar ist)  und die Verwirklichung aller Alptr&#228;ume eines Halford MaCkinder, die ja auch der eigentliche Antrieb der heutigen, Washingtoner Suprematiekamerilla sind.<br />
<br />
Das "Privilege impertinent" (de Gaulle), sich parasit&#228;r durch blosses Generieren von Computerspielgeld zu Lasten der tributpflichtigen Welt zu erhalten, ist auch eine zu suesse Verlockung, als dass man diese freiwillig aufg&#228;be.<br />
<br />
Die weiteren Rechnungen f&#252;r diese "Freundschaftsdienste" werden die USA (die bis heute ihre geostrategische und der regionalen Destabilisierung dienende  Truppenpraesenz in &#8364;Uropa als "Besatzungskosten" auf die Bunzelbuerger <br />
abw&#228;lzen, Art. 120 GG, wohlgemerkt bald 70 Jahre nach Kriegsende, und so wird auch klar, weswegen die falschen "Freunde" in Washington keinerlei Interesse an friedensvertraglichen Regelungen haben, sondern Rumpfbunzeldeutschland unter Feindstaatenklausel halten, vgl. Art. 107 Sog. Un-Charta)  bald  pr&#228;sentieren.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/03/16/eine-chance-auf-billiges-gas#c24463</link>
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				<item>
			<title>Als Antwort auf: Eine Chance auf billiges Gas</title>
			<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 06:52:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator>WALTER [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c24462@http://www.goldseitenblog.com/</guid>
			<description>Eine Abh&amp;#228;ngigkeit der Energieversorgung von den USA w&amp;#228;re die vollendete Katastrophe, da die USA noch nie einen &quot;Partner auf Augenh&amp;#246;he&quot; akzeptiert haben ! Das avisierte Freihandelsabkommen ist die dauerhafte Versklavung Europas (bis zum Untergang der USA), siehe http://www.mmnews.de/index.php/politik/17440-petition-ttip#13949486041402&amp;amp;if_height=5655 &lt;br /&gt;
Dagegen hat Ru&amp;#223;land nat&amp;#252;rlicherweise Interesse an einer kooperativen Beziehung zu (Mittel-)Europa, insbesondere zu Deutschland.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Abh&#228;ngigkeit der Energieversorgung von den USA w&#228;re die vollendete Katastrophe, da die USA noch nie einen "Partner auf Augenh&#246;he" akzeptiert haben ! Das avisierte Freihandelsabkommen ist die dauerhafte Versklavung Europas (bis zum Untergang der USA), siehe http://www.mmnews.de/index.php/politik/17440-petition-ttip#13949486041402&amp;if_height=5655 <br />
Dagegen hat Ru&#223;land nat&#252;rlicherweise Interesse an einer kooperativen Beziehung zu (Mittel-)Europa, insbesondere zu Deutschland.]]></content:encoded>
			<link>http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/03/16/eine-chance-auf-billiges-gas#c24462</link>
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