GoldSeiten Blogs

Maastricht und die Folgen

von Wolfgang Arnold26.02.15 12:16:34

Als ich die Tage das Buch Die Maastrichter Verträge - zum Scheitern verurteilt? in die Hand bekam, traute ich meinen Augen kaum, ob der Hellsichtigkeit, mit der Johannes Welcker, Carsten Nerge / Universität des Saarlandes bereits im Jahre 1992 die Vor-Euro-Entwicklung beurteilt haben.

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DAX update – Die beste aller Welten

von Christoph Geyer E-Mail 25.02.15 08:04:59

So jedenfalls stellt sich weiterhin die Entwicklung des DAX dar. Täglich verzeichnet der deutsche Leitindex Kursgewinne und bestätigt damit die zyklische Erwartungshaltung, dass Präsidentschaftsvorwahljahre und Jahre, die auf eine 5 enden, statistisch betrachtet gute Börsenjahre sind. Allerdings hat diese Entwicklung auch ihre Schattenseite.

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Unsägliche aber typische Zustände beim österreichischen Nationalgold

von Peter Boehringer E-Mail 24.02.15 22:48:39

Ein aktueller Blog anlässlich des heute veröffentlichten sehr bemerkenswerten Berichts des Österreichischen Bundesrechnungshofs (ÖBRH) zum österreichischen Staatsgold. Für meine Leser habe ich das 143-seitige Dokument zusammengefasst und kommentiert. Siehe unten. Viel mehr zum Thema gibt es dann in meinem im April 2015 erscheinenden Buch „Holt unser Gold heim", in dem die Gold-Causa „Österreich“ dann nur eines von über 80 Unterkapiteln sein wird. Allerdings ein nicht unwichtiges, denn viele Abläufe und Zustände in Österreich sind typisch für den Umgang der Zentralbanken der Welt mit ihrem Staatsgold in angelsächsischen Tresoren! Lesen Sie diesen Artikel auch als Fortsetzung meines Blogs vom 13. Dezember 2014 zum gleichen Thema.

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Wie konnte es dazu kommen?

von Wolfgang Arnold22.02.15 16:21:39

Der Kampf zwischen den “Westen” und Rußland wird ein Kampf auf Leben und Tod, da die Einkreisung Rußlands durch Schaffung der EU, Erweiterung der Nato, Raketenabwehr in Polen (angeblich gegen den Iran), zehnjährige Hetze gegen Putin, Putsch in Kiew usw. keine Zurücknahme der Aktion erlaubt. Heute morgen hat der “Westen” wieder die Spirale weiter angezogen, d.h. die USA und England erwägen weitere Sanktionen gegen Rußland. Gleichzeitig behauptet die Nato das Baltikum sei bedroht.

Dr. G. J. aus Kanada versucht eine Antwort auf die Frage: Wie konnte es dazu kommen? Nachstehend seine Überlegungen:

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Et kütt wie et kütt

von Wolfgang Arnold18.02.15 15:22:52

Die Erklärung für Ereignisse, die man eh nicht mehr beeinflussen kann lautet in Köln: "Et kütt wie et kütt"; eingefleischte Kölner nennen es das "Jrundjesetz vam Rhingland".
Auf die Gegenwart bezogen heißt das: Die Chose läuft und ist nicht mehr aufzuhalten.

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