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Zinsmärkte im Aufruhr – Folgen sind weitreichend

von Marco Freundl E-Mail 01.09.10 22:17:22

Heute möchte ich mit Ihnen einen kurzen Abstecher an die Zinsmärkte unternehmen, da sich hier innerhalb der nächsten 6 Monate große Bewegungen einstellen sollten, was weitreichende Auswirken auf unser aller Leben haben dürfte.

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Wenn Weltregierer zu Nationalsozialisten werden

von Peter Boehringer E-Mail 27.08.10 16:54:13

O Schreck - gleich zwei Begriffe in einer Überschrift, die bei Systemträgern und Gutmenschen reflexartig Abwehrhaltung oder Sprüche wie "Unzulässiger Vergleich!" auslösen. Doch keine Sorge: alles plausibel und belegbar - Sarkozy machte es gestern möglich. Mehr dazu gegen Ende dieses Blogeintrags, der aber zunächst im deutschen Lande bleibt und der eigentlich urspünglich " 'Systemrelevanz': Die Willkür erhält Gesetzeskraft" überschrieben werden sollte.

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Verteilungskämpfe ziehen auf

von Jan Kneist E-Mail 24.08.10 13:03:32

Falls Sie mit dem Modell der Bedürfnispyramide nach Maslow vertraut sind, dann wissen Sie, daß Menschen weitergehende Bedürfnisse erfüllen (können), wenn untergeordnete dauerhaft gesichert sind.

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Minenaktien - Ein Buch mit 7 Siegeln? (3.Teil)

von Johannes Forthmann E-Mail 24.08.10 09:52:29

In Teil 1und 2 dieser Essayreihe wurden neben technischen auch einige, vielen Einzelinvestoren weitgehend unbekannte, jedoch praktische Bewertungskriterien für Minenaktien vorgestellt, die über die allgemein üblichen fundamentalen Wertermittlungsparameter hinausgehen. In diesem Artikel werden weitere "common sense" Auswahlkriterien beschrieben, die Investoren bei der richtigen Auswahl hilfreich sein können.

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Alles ist politisch: auch EUlitenprojekte sind änderbar

von Peter Boehringer E-Mail 13.08.10 14:53:09

Gestern bereits wurde die nachträgliche "höchst unsolidarische" Verweigerung der Slowakei an der EUropäischen Griechenland-Nothilfe vermeldet, die doch schon im Mai von den EUliten so einträchtig beschlossen schien:

"EU: Slowakei verweigert Griechenland-Hilfe
Als bislang einziges Land der Euro-Zone hat die Slowakei Finanzhilfen für das krisengeschüttelte Griechenland verweigert. Die EU-Kommission spricht von einem 'Bruch der Solidarität'. [Olli Rehn:] 'Die Gruppe der 16 Staaten mit Euro-Währung wird sich bei ihrem nächsten Treffen Ende September mit diesem Vorgang beschäftigen'."

Durchaus scharfe Rhetorik also: Wer die EU kennt, der weiß, wie schnell sie in aller Regel solch offen renitente Mitgliedsstaaten beim EuGH verklagt und die Einhaltung von EU-Richtlinien und -Beschlüssen erzwingt. Regelmäßig erklären uns Politiker aller Couleur, dass internationale Verträge fest wie Beton stehen, dass sogar bei Regierungswechseln die alten EU-Beschlüsse der Vorgängerregierung eingehalten werden müssen und dass es grundsätzlich "keine Alternativen" zu EU-Beschlüssen gibt und diese in nationales Recht "umzusetzen" seien. Und so hätte man seit gestern erwarten müssen, dass die EU nun mit dem vollen Arsenal der juristischen Keulen gegen die Slowakei vorgeht. Immerhin gilt es doch, diesen Präzedenzfall des Ausscherens eines Mitgliedsstaats in einer wichtigen und angeblich existenziellen Frage des EUros zu verhindern oder wenigstens streng zu bestrafen!

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