Volksbelehrung und Umerziehung: wir müssen die EU lieben
von Peter Boehringer
30.03.10 21:40:35
Aus gegebenen aktuellen Anlässen (Brüsseler GR-Bailout, Brüsseler Zensurideen, Türkei-Reise Merkel) lassen wir doch mal auf uns einwirken, wie uns der Mainstream an nur einem EINZIGEN Tag (heute, 30. März 2010) belehrt und erklärt, wie sehr die EU eine Bereicherung für unser aller Leben ist und warum wir sie lieben müssen. Die Zitate aus der Mainstream-Presse sind dabei alle authentisch - aber auf konkrete Quellenangaben verzichte ich, denn im gleichgeschalteten internationalistischen Mainstream sind diese Zitate alle austauschbar, weil die Texte ohnehin bis zum vorletzten Komma, zum letzten Orwell´schen Neusprech und bis zur allerletzten wirren und ver-spin-ten Gedankenwendung in den Kommentaren von oben via Nachrichtenagenturen vorgegeben sind.
Die Weltregierung eilt (III)
von Peter Boehringer
08.03.10 13:11:15
Die demokratisch nicht kontrollierbare Weltregierung muss schleunigst etabliert werden.
Vor ZWEI Wochen war es noch der offiziell abgehalfterte totalitäre Internationalist J. Fischer, der die europäische Wirtschaftsregierung höchst "eilig" einforderte.
Und vor EINER Woche war es dann der Profiteur der Weltregierung G. Soros, der "aggressiv" ein europäisches Finanzministerium und von Deutschland garantierte (=bezahlte) Eurobonds einforderte.
Und nur wenige Tage nach diesen Statements ihrer supranationalen Taktgeber wagen sich nun auch die ersten OFFIZIELL Regierenden aus der Deckung und lassen endgültig die Masken fallen. Die Weltregierung bzw. die Weltwirtschaftsregierung (de facto sind das Synonyme, denn supranational verarmte Staaten werden automatisch zu machtlosen und nicht mehr souveränen Verwaltungseinheiten) wird demnach "in Kürze" konkret.
Die Weltregierung eilt (II)
von Peter Boehringer
01.03.10 16:00:10
George Soros ist ein selbstloser Philantroph. Nicht nur gibt er in der heutigen FTD kostenlose, Zeilengeld-freie Ratschläge an die in der Griechenland-Krise ratlose EU: "Eine Lösung für die Euro-Zone: ein gemeinsames Finanzministerium und Eurobonds". Nein - viel mehr als das: der Vorsitzende des "Open Society Institute" [=klassischer Orwell´scher Neusprech] zeigt der interessierten Öffentlichkeit gleich noch einen Weg auf, wie man sich mal eben eine Milliarde hinzuverdienen kann.
Sozialismus à la carte
von Peter Boehringer
17.11.09 18:44:13
Wie erklärt man sich einem Artikel wie diesen aus dem aktuellen "Capital" bzw. aus der Print-FTD von heute, 17.11.2009?
"Ackermann will Vollkasko für Banken
Die Steuerzahler sollen nach den Vorstellungen von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann auch für künftige Bankenpleiten zahlen. Der Topmanager regte gestern die Einrichtung eines Fonds an, der notleidende Institute im Krisenfall rekapitalisiert oder geordnet abwickelt. In diesen Fonds sollten sowohl die Banken als auch die öffentliche Hand einzahlen ... Nach den milliardenschweren staatlichen Rettungspaketen für die Institute kommt der Vorschlag einer Provokation gleich. ... Ackermann begründete seinen Vorschlag damit, dass die Banken es vermutlich nicht schaffen würden, die Rettung anderer Institute ausschließlich privatwirtschaftlich zu regeln. Die Gesellschaft werde möglicherweise „am Ende akzeptieren müssen, dass der Staat in systemischen Bankenkrisen der Aktionär der letzten Instanz bleibt." [sic!!]
Der Verbriefungs-Vampir lebt
von Peter Boehringer
22.09.09 12:38:35
Vorbemerkung aus mal wieder gegebenem Anlass: Die Geschichte vom Dauerverkauf der mittlerweile berühmten 400 Tonnen IWF-Goldes ist inzwischen derart ausgelutscht, dass man sich darüber nicht weiter auslassen muss. Was sind auch schon 400 Tonnen in Papiergeld? Zu den heutigen lächerlichen Preisen bewertet etwa 13 Mrd $. Obama könnte damit drei Tage lang das US-Staatsdefizit bezahlen... Selbst der Goldpreis reagiert nicht mehr negativ - so auch nicht nach der gestern erfolgten etwa FÜNFTEN Ankündigung des IWF in weniger als zwei Jahren, seine Goldbestände zu veräußern. Der Markt wurde inzwischen mit (gefühlten) 500+ Artikeln dazu konfrontiert, so dass er diese Gebetsmühlentöne mittlerweile als Kontraindikator und als Anzeichen für Verzweiflung der Golddrückungskabale versteht. Daher einfach Schwamm drüber und als Signal für enormen Kaufdruck im Markt ansehen!
Stattdessen gibt es heute (22.9.2009) wieder ein Stück aus der ANDEREN Endlos-Fortsetzungs-Reihe "Was der Mainstream wirklich sagen will".
Der IWF empfiehlt die "Reanimation der Kreditverbriefungen".


Letzte Kommentare