Völlig losgelöst von der Erde ...
von Markus Bechtel
18.05.13 08:58:59
Zur Zeit der Neuen Deutschen Welle (NDW) sang Peter Schilling in seinem Schlager von „Major Tom“ den Refrain: „... völlig losgelöst von der Erde ...“ [1]. Diesen Eindruck könnte man auch von so manchem esoterischen Wirtschaftskritiker unserer Tage bekommen. Diese Wirtschaftskritiker zeigen immer wieder, daß sie selbst die grundlegendsten Prinzipien unserer arbeitsteiligen Wirtschaftsordnung nicht verstanden haben oder nicht verstehen wollen.
Halbe Wahrheiten und ganze Lügen
von Markus Bechtel
30.03.13 23:48:19
"… Du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst niemand täuschen; ..." [1]
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Leider beobachtet man unter esoterischen Wirtschaftskritikern immer häufiger, daß sie mit zweierlei Maß messen. Einerseits beklagen sie, daß Konzerne und Regierung immer dreister in die Taschen der Bürger greifen. Andererseits stellen sie es dann aber als heroische Großtat dar, wenn private Investoren durch Regierungen um ihre Investitionen gebracht werden. Unter dem Deckmäntelchen der „Aufklärung“ wird dabei immer offener sozialistische Klassenkampf-Propaganda betrieben. Besonders häufig und besonders unrühmlich tun sich dabei immer öfter auch Theologen hervor. Einer der jüngsten Fälle stellt die Veröffentlichung eines Schweizer „Bibellehrers“ dar, der den Wasserkrieg in Bolivien in einer seiner jüngsten Veröffentlichungen als Sieg der Bolivianer darstellt.
One man, one ounce!
von Markus Bechtel
20.03.13 21:35:17
"Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Ach wir Armen" - Margarete in Goethes Faust I
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Sapere aude!
von Markus Bechtel
13.02.13 21:43:56
Manche kritisieren unsere moderne Wirtschaftsordnung wegen ihrer - vermeintlichen - menschlichen Kälte. Die Probleme unserer kapitalistischen Wirtschaftsordnung sollten daher mit „Herz“ und „Intuition“ gelöst werden. Diese herzlich intuitive Betrachtungsweise ist aber genauso verfehlt, wie die scheinbar rein mathematisch-ökonomische Betrachtungsweise.
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Die Doppelnatur des Geldes
von Markus Bechtel
21.12.12 12:23:16
Mene, Mene, Tekel! (Gezählt, Gewogen und zu leicht befunden! Daniel 5, 25ff.)
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Auf der Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse in München hielt Thorsten Polleit, der Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland, am 2. November 2012 einen Vortrag zum Thema „Die wahre Lehre vom Geld: Vor 100 Jahren erschien Ludwig von Mises' "Theorie des Geldes und der Umlaufmittel"[1]. Eine der Kernthesen seines Vortrags lautete: “Geld ist kein "Recht" oder ein "Anspruch" auf das Volkseinkommen ...“ Diese These zeigt, daß auch manche Anhänger der Österreichische Schule nicht frei von monetaristischen Fehlvorstellungen sind. In seinen weiteren Ausführungen liefert Thorsten Polleit nämlich selbst anhand der Lehre Mises den Beleg für genau das Gegenteil.

