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Die Tricks der Globalisten

von Wolfgang Arnold24.01.17 16:37:34

Parteipolitik ist ein Schein, der um das falsche links/rechts Paradigma herum gebaut ist. Allerdings lassen sich bestimmte neue Dynamiken erkennen, und man kann durchaus in der Lage sein, sie zu durchschauen. Der beste Weg, dies zu tun, ist zu erkennen, was die Globalisten in ihren eigenen Publikationen veröffentlichen.


Meist offenbaren sie ihre Absichten direkt oder indirekt. Dabei sind sie in vielen Fällen so arrogant und unterstellen, die Massen wären zu dumm, diese Publikationen zu lesen oder zu begreifen, was dort gesagt wird.

Excerpt aus: How To Predict The Behavior Of Globalists von Brandon Smith.

Man muß nur bestimmte Dynamiken verstehen und antizipieren, dass das Establishment das politische System im Würgegriff hat.

Lernen Sie Schach. Die Eliten sind vom Schach und der Schach-Symbolik besessen. Viele ihrer Strategien entwickeln sich aus dem Schachspiel. Wer Schach nicht kennt, sollte es lernen. Man muß nicht unbedingt ein Weltmeister werden, aber man sollte die grundlegenden Strategien verstehen wie man gewinnt. Wenn Sie zum Beispiel das Ziel kennen, dass Ihr Gegner insgeheim verfolgt, können Sie seine Bemühungen leicht behindern, weil alle seine Bewegungen für Sie vorhersehbar sind. Ist es sein Ziel, Ihre Königin zu erobern, und Sie wissen das, dann sollte er niemals in der Lage sein, Ihre Königin zu nehmen. Deshalb gehen die Eliten oft lange Wege, um ihre Gegner (d.h. uns) von ihrem wahren Ziel abzulenken. Sie wollen, dass Sie denken, sie würden sich gerade auf Ihren König oder Ihren Springer konzentrieren; sie wollen Sie auf ein anderes vermeintliches Ziel fokussieren und bauen Finten dafür.

Einführung in die Schachtaktik

Eine weitere Kernstrategie des Schachs ist das „erzwungene Opfer“. Das heißt, die besten Schachspieler bauen in wenigen Zügen Bedrohungen für zwei oder gar mehrere Figuren Ihrer Partie. Das zwingt Sie, eine Figur zu opfern, um eine andere zu retten. Wenn sie dies nur oft genug wiederholen, bevor Sie es erkennen, ist Ihre Niederlage besiegelt.

Die Globalisten haben IMMER ein primäres Ziel und ein zweitrangiges Ziel. Es gibt immer mehr als einen Zug, der sich zu einem gegebenen Zweck entwickelt. Das Schach-Spiel ist der Schlüssel zur Erkenntnis wie Globalisten denken.

Gustav le Bon: Psychologie der Massen

Die Kombination aus dunklen Absichten und geschickter Rhetorik entlarvt die narzisstische Charakterzüge der meisten Globalisten sowie ihre Soziopathie und Psychopathie. Es genügt nicht, diese Züge klinisch zu erforschen, man muss an die dunkle Seite der eigenen Psyche klopfen und denken, wie sie denken. Dies bedeutet, bereit zu sein, böse und böswillige Konzepte zu entwerfen. Sie müssen sich fragen: „Wenn ich sie wäre, wie würde ich entscheiden, um zu bekommen, was ich will?“ Das Verständnis abartiger psychopathischer Absichten geht große Umwege. Viele Psychopathen sind tatsächlich sehr intelligent und intuitiv. Sie haben keinen moralischen Kompass und haben die Stimme des Gewissens verloren. Dafür aber können sie sich bestens anpassen und haben gelernt, sich zu verstecken. Sie sind Chamäleons.

ALLE Menschen sind inhärent zu bösen Taten fähig, ebenso wie sie von Natur aus zu großem Guten fähig sind. Man muß nicht wie die Eliten werden. Um ihre Strategien zu erkennen, muß man aber einige hässliche Windungen im eigenen Kopf anschauen.

Gute-Macht-Geschichten - Politische Propaganda und wie wir sie durchschauen können.

Ein Elitärer ist grundsätzlich eine Person, die diese hässlichen Fenster bei sich geöffnet hat und entdeckte, dass es sich von dort her erfolgreich operieren lässt. Die Globalisten haben ihre eigenen Medien, in denen sie ihre „Ansichten“ veröffentlichen, wie Foreign Policy Magazine, The Economist, Bloomberg, Reuters, etc. Manchmal sind diese Veröffentlichungen ehrlich und manchmal sind sie berechnende Propaganda.

Wenn Sie die elitären Ziele kennen, können Sie besser unterscheiden, ob das, was sie sagen, legitim oder eine Finte ist, um Sie abzulenken.

Es ist kein Spiel, sondern bitterer Ernst – vom inszenierten Streit innerhalb einer Partei (siehe AfD: Petry/Höcke) bis zur globalen Krise, die so schrecklich wird, dass die Menschen bereit sind, ein vollständig zentralisiertes globales Wirtschaftssystem unter globaler Governance als Lösung zu akzeptieren.

Konservatismus und Souveränitätsprinzipien gelten als Hauptbedrohung für die Dominanz des Globalismus. Solange Ideen des Individualismus, der nationalen Souveränität und Dezentralisierung existieren, kann sich der Globalismus nie wirklich durchsetzen. Daher ist die bloße Behinderung von Bewegungen, die auf diesen Prinzipien basieren (Le Pen, Wilders, Petry), nicht ausreichend. Die Globalisten müssen jedwedes positive Bild solcher Prinzipien für die kommenden Generationen auslöschen – und sei es durch vorübergehende Unterstützung solcher Bewegungen, die dann scheitern werden.

Wie beim Schach zwingen die Globalisten ihre Gegner zu einem „freiwilligen“ Opfer, um eines von zwei bedrohten Zielen zu retten – das später eiskalt in einem zweiten Zug gekapert wird.

Die ganze Rhetorik der Globalisten etwa über den „Aufstieg des Populismus“ (Basis für Brexit und den Erfolg von Trump) erlaubt dem Establishment, das Ruder des politischen und wirtschaftlichen Schiffs im Griff zu behalten, just in dem Moment, als dieses Schiff im Begriff war zu sinken? Während Finanzkrise und Bürgerkriege nicht mehr aufzuhalten sind, werden die neuen Teilhaber der Macht als die Verursacher der künftigen Katastrophen zur Verantwortung gezogen werden und mit ihnen die konservativen Ideale wie Nationalismus und Freiheit endgültig zerstört werden.

Die Globalisten glauben, dass wir keine Mittel haben, selbst wenn es einigen von uns gelingt, ihre Aktivitäten und Methoden zu entschlüsseln, etwas gegen sie zu tun. Sie sehen sich als die aktiven „Geschichts-Macher“, uns nur als passive „Geschichts-Beobachter“, hilflos und unfähig, unser eigenes Schicksal zu bestimmen.

Die Schwäche der Globalisten ist ihre eigene Hybris. Sie sehen die Menschen als Bauern – aber sollte es passieren, dass ihr Schachspiel komplett anders läuft, als sie es konzipiert haben, könnten wir doch noch Geschichts-Macher werden.

Allein dieses Potenzial könnte die Globalisten am Ende scheitern lassen – wenn nicht, brauchen wir das Wissen dieses Buches:
Der Navy-SEAL-Survival-Guide

Cade Courtley

Überleben in jeder Situation: Überlebenspsychologie, Überlebensszenarien, Ausrüstung und Survival-Medizin

Bücher für den Survival-Urlaub gibt es wie Sand am Meer. Aber wie entkommt man aus einem Unfallauto, brennenden Haus oder sinkenden Schiff? Wie reagiert man auf angreifende Hunde, gewalttätige Gangs, Einbrecher, Massenkrawalle und tobende Mobs oder gar Amokläufer? Was tut man bei einem Bombenanschlag?
Diese Fragen und noch viel mehr beantwortet der ehemalige Navy-SEAL und Ausbilder Cade Courtley. Er zeigt in ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie man Gefahren meidet, Auswege findet und sich und seine Mitmenschen in Sicherheit bringt. Nach dem Prinzip »Bereite dich vor, vertraue auf dich selbst, werde aktiv und du überstehst jede lebensbedrohliche Situation« geht der Autor auf die Ausrüstung und die nötige Mentalität für Notfälle ein und erklärt, wie man mit den verschiedensten Bedrohungsszenarien fertig werden kann. Schließlich leben die für ihre Tapferkeit und ihren Überlebenswillen bekannten amerikanischen Elitesoldaten genau mit dieser Einstellung. Dies ist ein unentbehrliches Buch für das 21. Jahrhundert. Ein Buch, das Leben retten kann.

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