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Trampolin - Steht die Gesundheit auf der Kippe, dann wippe
von Hans Jörg Müllenmeister
11.05.13 07:31:23
Im Mittelalter tingelte ein gewisser Monsieur du Trampoline als Zirkusartist durch die Lande – so erzählt man. Der Akrobat begeisterte das Publikum mit seinem Sprunggerät der Marke Eigenbau. Erneut „erfand“ in den 30er Jahren der US-Hochartist G. Nissen das „Trampolin“ als Fun- und Fitnessgerät. Das Springen auf dem Rebounder, so heißt das Sportgerät auf Neudeutsch, entwickelte sich alsbald zu einem populären Volkssport. Schließlich kam das Trampolin im Jahre 2000 in Sydney zu olympischen Ehren. Jahre zuvor erkannten US-Piloten und Fallschirmspringer das Gerät als optimalen „Trainingspartner“, um schwebend den Gleichgewichtssinn in der Luft zu schulen. Um 1972 gab es die ersten kreisförmigen Mini-Trampoline; sie waren für den medizinischen Bereich und als Fitnessgerät ausgelegt. Wir verzichten hier bewusst auf olympische Salti, stattdessen gehen wir es wesentlich ruhiger nur mit Wippen und leichtem Hopsen an.
Offenbarungseid mit langer Ansage: Desertec liefert keinen Strom nach Europa
von Peter Boehringer
10.05.13 13:49:09
Heute ein Re-Blog aus gegebenem Anlass. Einer der meistkommentierten und -gelesenen GS-Blogs der letzten Jahre war dieser hier von 2010:
„Schon wieder ein "alternativloses" Geldgrab: ‚Desertec‘ “
Mit allen Mitteln der Rhetorik, der medialen Subkultur, der Forenmanipulation und sogar der Bedrohung wurde ich damals von „interessierter“ Seite bedacht – nur weil ich es öffentlich wagte, als „Laie“ Fragen zur technischen, politischen und wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit dieses Prototyps eines „vollpolitisierten“ und politisch-vollkorrekten Projekts zu stellen. Die intensive und heute noch unbedingt lesenswerte Diskussion schlug im Kommentar-Bereich so hohe Wellen, dass sogar der damalige und noch immer amtierende Desertec-/Dii-Chef Paul van Son meinte, höchstpersönlich mitkommentieren zu müssen – immerhin war er dabei im Ton jovial und höflich.
Fehlleitungen der Schuldenökonomie: ideologisch - nicht sexuell
von Peter Boehringer
07.05.13 12:16:32
Heute in der SZ ein weiterer fehlgeleiteter Artikel des unbelehrbaren Ideologen Nikolaus „Gold-ist-ein-Wahn“ Piper. Der Titel „Ökonomie der Schwulen“ [nicht online] ist dabei nur der boulevardeske Aufhänger nicht etwa einer Apologie des Schwulseins, sondern einer Apologie des Keynesianismus, den Piper trotz offenbar vergessener liberaler Prägung der Freiburger Schule seit Jahrzehnten unablässig vergöttert.
Goldindikatoren Teil 23
von Johannes Forthmann
07.05.13 10:09:12
Link: http://jf-research.com/blog/
Ein Stalingrad für Goldbären?
Der Central Fund of Canada besteht jeweils zur Hälfte aus physischem Gold und Silber. Weist seine Prämie zum Papierpreis einen Boden aus wie aktuell zu sehen, dann steigt normalerweise der Goldpreis.
Was ist schlimmer? Hoeneß Steuerhinterziehung oder die Steuerverschwendung des Staates
von Heiko Schrang
06.05.13 17:54:12
„Wenn du dich weigerst, ungerechte Steuern zu bezahlen, wird dein Eigentum konfisziert.
Wenn du versuchst, dein Eigentum zu verteidigen, wirst du festgenommen.
Wenn du dich der Festnahme widersetzt, wirst du niedergeknüppelt.
Wenn du dich dagegen wehrst, wirst du erschossen.
Diese Maßnahmen sind bekannt als Rechtsstaatlichkeit.“


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