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Wer verletzt die rote Linie?

von Wolfgang Arnold14.04.14 15:51:39

Kriegsgefahr behoben? Frieden in der Ukraine?
Kaum hatten die Vier den Verhandlunstisch in Genf verlassen, meldete sich der ukrainische Außenminister Andrey Deshchytsa aus Kiew: die Aktion gegen den Terror im Osten der Ukraine geht weiter. Die pro-russischen Separatisten geben ihrerseits auch nicht auf. Das Kräftespiel ist durch Appelle zur De-Eskalation nicht zu stoppen.
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Für die USA wird es eng. Die Ukraine kann zum Waterloo des Dollar werden. Jede weitere Sanktionsverschärfung trifft (infolge der wirtschaftlichen Auswirkungen) das Vertrauen in den Dollar. Für die USA gibt es nur noch eine von zwei Lösungen: Entweder überlässt man den Dollar dem freien Fall und gibt den Status der Supermacht auf oder Washington beendet den Weltfrieden auf bewährte Weise. „Zufällig“ funktioniert das Spiel seit mehr als 100 Jahren nach immer dem gleichen Muster. Sie werden versuchen, Putin über die rote Linie marschieren zu lassen. Sie könnten sich in Putins Einfallsreichtum täuschen.

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Bis zum letzten Cent!

von Wolfgang Arnold10.04.14 15:04:39

Die Sanktion gegen Iran ist verpufft. Das Land hat seine Ölexporte auch ohne den Dollar aufrecht halten können aber es hat auch nicht dem Dollar geschadet.
Sanktionen gegen Russland werden weitreichendere Konsequenzen haben.

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Schwarze Schimmel

von Markus Bechtel E-Mail 10.04.14 12:41:41

In dem Krieg der Ideologien spielen Begriffe eine zentrale Rolle. Gerade die Begriffe von Freiheit und Sozialismus zeigen, wie wichtig es ist, sich eine klare Vorstellung von der Bedeutung dieser Begriffe zu bewahren.

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Mit Schiffen wird weiter Geld verbrannt

von Wolfgang Prabel E-Mail 09.04.14 19:55:52

Neben EM gibt es viele Anlagemöglichkeiten. Heute werfe ich mal einen Blick in ein seit 2010 überwiegend dunkles Kapitel.

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DAX update – Hoffnung zum Börsenschluss

von Christoph Geyer E-Mail 09.04.14 08:16:30

Die Lage im DAX ist derzeit nicht besonders komfortabel. Die jüngste Anstiegsbewegung endete im Bereich der Tops vom Feb-ruar und der kurzfristige Aufwärtstrend wurde zum Wochenauftakt gebrochen. Der MACD-Indikator steht vor einem Verkaufssignal und der Stochastik-Indikator hat ein solches bereits generiert. Zusammen betrachtet also eine ganze Reihe negativer Signa-le. Trotzdem gab es am gestrigen Handelstag einen Hoffnungsschimmer. Die negative Stimmung, die während des Tages überwogen hatte, konnte zum Ende des Tages abgebaut werden. So wurde ein „Hammer“ als Trendwendeformation gebildet, was für sich genommen ein positives Zeichen darstellt. Zudem haben die Umsätze gestern leicht angezogen. Ob dies ausreicht, um einen neuen Abwärtstrend zu verhindern werden die nächsten Tage zeigen. Eine Chance stellt der Hammer jedenfalls dar.

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