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Mental unbeschadet durch die Krise Teil 3 – Mentalhygiene durch die Kraft der Vergebung

von Freigeist Maria E-Mail 01.01.14 14:17:39

In der linearen Zeitabfolge in der wir gefangen zu sein scheinen, ist die Vergangenheit unverrückbar vergangen, die Zukunft unbekannt und ungewiss, das Jetzt, die einzig existente Gegenwart, durch unsere rastlosen Gedanken an Vergangenheit und Zukunft überdeckt.

Tatsächlich haben wir über alle 3 Zeitebenen, die Vergangenheit, das Jetzt und die Zukunft die uneingeschränkte Macht mittels unserer Gedanken.

Wenn wir uns für den nächsten Tag ausmachen, z.B. mit Freunden ins Kino zu gehen, haben wir die Zukunft verändert, wir haben eine Möglichkeit ausgewählt. Dies erscheint alltäglich und trivial.

Wir sind aber im selben Masse in der Lage, die Vergangenheit zu verändern, zwar nicht die materiellen Auswirkungen der vergangenen Geschehnisse, wohl jedoch die Erinnerung an die Emotionen, die mit denselben verbunden sind.

Im Laufe eines Lebens sammeln sich ständig Erinnerungen an negativ wahrgenommene Geschehnisse an, gleichsam einem immer schwerer mitzuschleppendem Stein den wir mit uns herumtragen.
Diese Last, die mit zunehmender Größe unsere Fröhlichkeit und Lebensfreude untergräbt, ist ein völlig überflüssiger Ballast unserer Existenz, da, nachdem wir eine potentielle Lektion aus negativen Geschehnissen gelernt haben und eventuell adäquat materiell darauf geantwortet haben, die negative Erinnerung eine vollkommen sinnlose Last in unserem Leben darstellt.

Wie also werden wir diese Last los ?

Verdrängen, der übliche Wegbegleiter unseres Lebens für negative Gedanken die Vergangenheit betreffend, ist keine Lösung, genauso wie Zynismus keine Lösung für negative Gedanken der Gegenwart ist (siehe Teil 2).

Die einzige vollständige Berichtigung negativer Erinnerungen ist die vollständige Vergebung. Diese kann auf zweierlei Arten geschehen:

  • Die Vergebung der Sache selbst
  • Sich selbst vergeben, dass man über die Sache überhaupt geurteilt hat

Zur Verdeutlichung möchte ich ein alltägliches Beispiel bemühen: Eine unglückliche Beziehung, die im Bösen auseinander gegangen ist.

Die direkte Vergebung wäre die Vergebung an die andere Person gerichtet, dass die Beziehung im negativen Auseinandergegangen ist.
Dies wird in den seltensten Fällen möglich sein.

Die indirekte Vergebung ist, sich selbst zu vergeben, dass man überhaupt über die Geschehnisse des Auseinandergehens moralisch negativ geurteilt hat.
Im 2. Teil der Serie habe ich herausgearbeitet, dass Menschen aufgrund Ihrer beschränken Sinne, Ihrer beschränkten Wahrnehmungsfähigkeit, Ihrer Unkenntnis von Vergangenheit und Gegenwart, sowie der Unmöglichkeit alle bestimmenden Faktoren sowie aller Gedanken der Gegenüber zu kennen, niemals in der Lage sein können, ein vollständiges gerechtes Urteil zu fällen.
Wer sich anmaßt im moralischen Sinn über andere zu urteilen, gibt sich der Illusion hin, ein vollständiges Wissen über alle Gedanken und Erinnerungen aller beteiligten Personen zu haben, denn nur so könnte man die wahren Beweggründe der Menschen kennen.

Um bei unserem Beispiel zu bleiben: Die Beziehung könnte auseinandergegangen sein, weil die andere Person aufgrund ihrer eigenen Last von verdrängten negativen Erinnerungen nicht mehr beziehungsfähig war. Nachdem diese hypothetische Person sich ja nicht einmal selbst bewusst ist, aufgrund von nicht vergebenen negativen Erinnerungen so zu sein wie sie ist, werden wir als Gegenüber schon überhaupt nicht stellvertretend für diese Person diese Situation abschließend beurteilen können.

Unsere eigenen negativen Erinnerungen sind also nur entstanden, weil wir uns damals angemaßt haben, ein moralisches Urteil zu fällen, dass das ganze negativ bewertet hat.

Wenn wir uns nun selbst im Nachhinein vergeben, dass wir uns angemaßt haben zu urteilen, ohne die Gedanken der Menschen zu kennen, löschen wir damit die Erinnerung an die negative Beurteilung und befreien uns von der Last, die unsere Zukunft beschwert.
Vergeben wir uns selbst vollständig, vergeben wir damit der gesamten Menschheit, und heben indirekt über das kollektive Gedächtnis (siehe Teil 1) auch die Lebensfreude aller anderen mit an. Freude und Freundlichkeit ist ansteckend.

Um noch ein weiteres Beispiel aus dem letzten Teil zu diskutieren, die Anmaßung die Beweggründe unserer Politiker zu kennen und deswegen im moralischen Sinn über sie zu urteilen.
Durch die täglich eintreffenden Hiobsbotschaften der Politik sammeln sich bei denjenigen, die sich mit den Hintergründen beschäftigen durch die Beurteilung derselben ständig negative Erinnerungen an, die, wenn sie in genügend großer Zahl gespeichert wurden, zu einem negativen Weltbild mit negativer Grundeinstellung führen.

Mit dieser Last beschwert sind dann genau diejenigen, die die Zukunft durch Ihr Wissen ändern könnten (wenn sie denn einmal genug wären) nur durch die unnötige negative Beurteilung im moralischen Sinn gehemmt, die Zukunft ins positive zu wenden (sowohl die eigene als auch die der Gesamtheit).

Um den Unterschied in der Qualität der Beurteilung noch genauer herauszuarbeiten:
Natürlich muss man im sachlichen Sinn ein Urteil fällen, um das eigene Leben zu gestalten, das ist die Aufgabe des unbeschränkten freien Willens.
Jedoch ein negatives moralisches Urteil zu fällen, dass einem selbst die Last negativer Emotionen aufbürdet und negative Erinnerungen hervorruft, ist in der Lebensführung nur ein unnötiger Ballast, der das Leben beschwert.

Noch anders ausgedrückt: Ich will keinesfalls propagieren, dass Menschen emotionslose Roboter werden, noch dass Unrecht bereitwillig ertragen wird.
Bei potentiell scheinbar unrechtsbeladener Themen sollte man sich jedoch auf eine Sachebene zurückziehen, denn nur auf einer Sachebene können wir sachliche Entscheidungen treffen und einen klaren Blick bewahren, anstelle in Selbstmitleid oder Selbsthass die Zukunft zu verstellen.
Nur ein klarer, unbeschwerter Kopf kann ein erfülltes Leben führen.

Nachdem Menschen das Aufgeben des Urteils wohl nie komplett gelingen kann, möchte ich einladen, die Kraft der Selbstvergebung zu benützen, um all den unnützen Ballast der Vergangenheit zu berichtigen.

Wenn man schon dabei ist, kann man auch gleich um Vergebung im Namen Aller und Allem bitten, was das eigene Leben beschwert (das kann z.B. im Unterbewusstsein versteckt sein).

Die Schulmedizin erkennt übrigens an, dass der nennenswerter Anteil aller Krankheiten psychosomatisch bedingt ist, wer also die eigentliche Ursache derselben beseitigen möchte, kommt nicht umhin sich mit der Psyche zu befassen.

Das einzige Mittel Verletzungen der Psyche vollständig auszuheilen, ist das Mittel der Vergebung, in welche Form auch immer sie gegossen sein möge.

Neben dem Aufgeben des eigenen Urteilens im moralisch negativen Sinne gibt es natürlich auch noch andere Möglichkeiten, wie z.B. allerlei Vergebungsrituale, um im Unterbewusstsein gespeicherte Verletzungen unterbewusst zu Vergeben, Reisen in das Unterbewusstsein (z.B. „The Journey / Brandon Bays“), um Verletzungen ins Bewusstsein zu holen und dann zu Vergeben, sowie vieles mehr.

Alle Wege führen nach Rom, aber nur mittels der Vergebung in die richtige Richtung.

Wem das alles immer noch zu abstrakt scheinen mag, möchte ich einladen, auf meinen nächsten Artikel zu warten.
Ich möchte versuchen, die großen Fragen der Menschheit aus der mir geläufigen Sicht zu beantworten, „Woher kommen wir ?“, „Wohin gehen wir hin ?“, „Warum sind wir hier ?“, „Warum gibt es Leid auf der Welt ?“.
Die Antworten werden nichtreligiöser Natur sein, mögen jedoch der eigentliche Kern sein, von dem ausgehend alle Religionen entstanden sind, der jedoch durch dieselben bis zur Unkenntlichkeit verdeckt wird. Damit mag es leichter sein, das Urteilen (im sich selbst belastenden Sinn) aufzugeben.
Literaturhinweise gebe ich am Ende der Serie.

Zu Teil 4

Noch ein Hinweis in eigener Sache: Ich mache gerade Urlaub am anderen Ende der Welt, in einer grandiosen Wildnis, mit stundenweise Strom aus dem Generator & Internet per Satellit. Darüber hinaus verbringe ich einen nennenswerten Teil meiner Zeit blubbernd unter Wasser :)
Deswegen werde ich nur sehr sporadisch zum Freischalten und Beantworten der Kommentare kommen – ich bitte um Verständnis und Geduld.

Mit sonnigen Grüßen von den Philippinen, Eure Maria

8 Kommentare

Kommentar from: Gloeckl Rainer [Besucher]
Ja, ja! Ich sitze am anderen Ende der Welt und setze mich ärmlichsten Verhältnissen aus um herauszufinden, warum hier die Menschen trotz ihrer bedrängenden Not so glücklich wirken.

Nicht dass die anders oder besser wären. Aber was dann?
Vergeben? Es handelt sich um ein christliches Land, die diese Form sehr gut kennt - bzw. von der Amtskirche aufoktruiert bekommt. Unsere verklemmte Psychoarchitektur ist das Ergebnis unserer Erziehung.
Psychosomatische Leiden sind zumeist übrigens eine grandiose Lüge unseres Gesundheitssystems, der Ursache wird in aller Regel nur extrem dürftig nachgeforscht, daher gibt es so extrem häufig übersehene Erkrankungen von sehr häufigen Allergien bis Diabetes ... mit bösen Folgen - psychosomatisch um Schadensforderungen abzubügeln.

Hier am anderen Ende der Welt lassen halt 5 gerade sein.
Pleiten, Pech und Pannen paaren sich mit Scheitern in jeder Form. Da sitzen die Menschen vor ihren armseligen Behausungen, bestenfalls groß genug (1qm) um darin zu schlafen und genießen ihre grenzenlose Freiheit ohne Zwänge - bis auf die Portion Reis.
01.01.14 @ 21:30
Kommentar from: Freigeist Maria [Mitglied] E-Mail
Hallo Rainer,

In anderen Worten: Du vergibst dir selbst, um dich SELBST von ballast zu befreien - um mehr geht es nicht. ich habe versucht auf verschiedene arten auszudrücken, dass es nur um dich selbst geht.
Der titel Mentalhygiene ist genau in diesem sinn gemeint - den mist auch zu entsorgen und nicht einzulagern, der sich im laufe der zeit ansammelt.
damit ist der nicht sachliche teil einer erinnerung gemeint.

dass ich in asien unterwegs bin, hat nichts mit dem artikel zu tun, ich habe anfang dezember für mich ein grobes konzept skizziert, und ich hatte eben aufgrund von schlechtwetter zeit, einen teil zu schreiben.
Zudem ist es extrem sinnvoll, einem krisengebeutelten land, dem die touristen durch die naturkatastrophen fehlen geld durch den eigenen besuch vorbeizubingen - wovon sollen die leute in der tourismusbranche sonst leben ?

von den asiaten können europäer einiges lernen, und anderersherum ebenso. durch unterschiedliche sichtweisen auf egal welche sache ist die betrachtung immer vielfältiger, und damit potentiell vollständiger. durch gegensätze kommt man weiter, um sich der einheit anzunähern.

Über die Lügen des Gesundheitssystems möchte ich auch noch schreiben, und ein paar alternative behandlungsansätze vorstellen, ich kann nur nicht alles gleichzeitig :)

lg
02.01.14 @ 03:16
Kommentar from: maddie [Besucher]
Was du sagst ist sehr gut nachzuvollziehen. Wann immer mich keine materiellen Sorgen plagen, tue ich das sogar ganz intuitiv, denn ich habe ein sonniges Gemüt. Ich vergebe nicht nur mir, sonder auch meinen Peinigern. Aber leider sind nicht alle Leute finanziell sorgenlos, sehen sich gar in ihrer Existenz gefährdet. Dann wird es schwer, nicht zu urteilen.
02.01.14 @ 04:10
Kommentar from: Gloeckl Rainer [Besucher]
Da danke für die Antwort, ich bin seit 30 Jahren in etlichen Staaten Asiens unterwegs und habe nach BWL nebenbei klassische asiatische Religionen studiert und kenne die dortigen Klöster von innen.

Ja, ich habe in meinem Leben sehr viele Fehler gemacht, die mir immer noch nachhängen. Es hat nichts mit Vergebung zu tun, sondern mit der christlichen Erziehung in Europa.

Jetzt lebe ich in Philippinen und laufe täglich an vielen armseligen Hütten vorbei, diese Menschen hatten entweder nie eine Chance oder gar nicht selten ihr Leben selber ruiniert.
Es Kümmert sie nicht die Bohne, sie verstehen mich nicht, wenn ich zu ihnen von Vergebung eigener Fehler und Unfähigkeiten spreche und lächeln.

Diese Menschen sind psychisch erstaunlich stabil und kommen mit existentiell miesen Situation bestens zurecht - es geht ihnen in der Tat emotionell sehr, sehr viel besser als z.B. Hartz IV.


02.01.14 @ 07:08
Kommentar from: Bert [Besucher]
Jepp, nachdem sie die Menschenrechte im letzten Blog so eloquent vom Tisch gefegt hatten, war der Artikel vorauszuahnen. Es sollen also wieder einmal die Opfer zu Tätern erklärt werden! Der Beifall vom Vatikan bis in die Hinterzimmer von Bilderberger ist ihnen sicher! Vergebung ist Neusprech für Vergessen, für eine weitere Erniedrigung und Vergewaltigung der Opfer, für die Erhöhung des Gewinnes der Täter. Wie das so in der Praxis abläuft, können sie schön an den Beispielen auf Denefs website prüfen. Willkommen in der "Realität"!

http://netzwerkb.org/
+++++++++++++++++++++
p.s.
Der Beitrag war bereits erstellt, bevor sie den Artikel freisetzten, sie sind sowas von berechenbar.
02.01.14 @ 11:28
Kommentar from: Freigeist Maria [Mitglied] E-Mail
@rainer: genau der positivere umgang mit dem leben, selbst unter widrigsten bedingungen, sowie die fähigkeit der meisten asiaten in sich selbst zu ruhen, einfach zu sein, anstelle immer etwas tun zu müssen um zu sein sind eigenschaften, die uns gut tun würden. umgekehrt könnten manche asiaten etwas handwerkliches geschick und organisationseffizients von uns lernen.
die wahrheit liegt wie immer in der mitte.

@bert: ich schalte alle kommentare frei, die keine vollkommenen themenverfehlungen sind. da ich rund 3 stunden mit dem schreiben und redigieren des artikels verbracht habe, und mir erlaubt habe zwischendurch immer wieder zu speichern, war der artikel zwischendurch in meiner privatansicht der blogsoftware zu sehen. man kann aus allem etwas konstruieren ...
... dass ich eine serie die zusammenhängt vorher konzeptioniere ein zeichen von (einfacher) planung.

für sie die gleiche antwort wie am anfang - ich schreibe - wie immer - nur über das bearbeiten von dingen für sich selbst, nicht für die anderen. der artikel handelt über mentalhygiene, also das sich selbst belastendes vergeben, um selbst weniger ballast mitzuschleppen.
was man mit der dadurch freiwerdenden lebensenergie dann anfängt ist die entscheidung der jeweilign person und unterliegt dem freien willen.
02.01.14 @ 12:58
Kommentar from: Rudi Brökel [Besucher]
Sehr geehrte Maria,

ich hoffe, Sie schlagen nicht vor, wir sollten unserer Gesundheit wegen darauf verzichten, die kriminellen Clans, die uns vorsätzlich und geplant in diese Krise manövriert haben, zur Rechenschaft zu ziehen?

Oder etwa, wir sollten doch am besten Gras über die Sache wachsen lassen, und darauf vertrauaen dass die/der da oben schon Gerechtigkeit wird walten lassen?

Ich bin anderer Ansicht: Wiederherstellung des Tatbestandes des Hochverrats; rückwirkend, weil von den Verrätern selbst ausser Kraft gesetzt; und dann alle Internationalisten final in den Knast!
07.01.14 @ 19:12
Kommentar from: Freigeist Maria [Mitglied] E-Mail
hallo rudi,

ich habe immer nur über unsere innensicht auf das aussen geschrieben. menschen und damit die menschheit selbst sind, solange sie in der uns bekannten geistesgegenwart verankert sind, niemals perfekt, darum können von menschen gemachte systeme niemals perfekt sein, sondern sich bestenfalls in endlosen zyklen (siehe elliot wellen theorie) der perfektion annähern, ohne sie jemals zu erreichen.

somit kannst du friede und glück nur über die änderung deiner innenansicht auf das aussen finden. damit meine ich zwar nicht realitätsverweigerung oder naivität, aber ein abschotten der eigenen gefühle vom leid der welt.

wenn du deine eigenen gefühle aus all den ungerechtigkeiten herausnimmst, hast du ein glücklicheres leben. mit einem nicht durch wut, angst oder zorn belasteten kopf kannst du auch viel eher etwas zur entwicklungder welt und deiner selbst tun, als wenn du nur in blinder wut gefangen bist.

selbst das tiefe mittelalter ging durch die aufklärung zuende, in einer zeit mit unserem wissen und unseren kommunikationsmöglichkeiten kann es niemals soweit kommen wie es damals kam.
die zeit läuft heute viel schneller, ist durch unser schnelleres leben stark verkürzt, insofern wird das durchkreuzen der von gewissen personen gehegten pläne nicht jahrhunderte, sondern nur jahre oder jahrzehnte dauern. dazu mehr im letzten teil der serie.

die occupy bewegung verwendet auch das lachen als zeichen, anstelle gewalt mit gewalt zu bekämpfen

lg maria
10.01.14 @ 10:51

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