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Die Bombenfunktion Zinseszins

von Wolfgang Arnold11.11.14 13:59:37

Wenn ein LKW voll beladen über die Autobahn donnert, hat es den Anschein, dass er nur fährt, weil im Tank Benzin ist. Das ist aber nur die vordergründige Wahrheit.

Der LKW-Fahrer hat zu Hause eine Familie, laufende Kosten, womöglich ist sein Häuschen kreditfinanziert. Er braucht Geld. Deshalb transportiert er Ware. Sein Auftraggeber hat diese Ware erstellt oder gekauft und handelt damit. Nehmen wir an, er hat sie erstellt. Er hatte dazu Produktionskosten. Er musste Rohstoffe zur Herstellung der Waren kaufen. Er hat Angestellte, eine Produktionshalle und ebenfalls laufende Kosten. Zum Zeitpunkt der Warenproduktion hat der Produzent aber nur Kosten und nichts an dieser Produktion verdient. Aber das Geld (Kapital) hat er vorgeschossen und er ist auf den Verkauf der Ware angewiesen. Üblicherweise gewährt ihm als Geschäftsmann eine Bank einen Kredit zur Produktion der Waren, der aber einen Fälligkeitstermin hat.

Und so haben wir eine gewaltige Kette von Rohstofflieferanten, Industriellen, Händlern, Transportunternehmern, Warenhäusern und Kunden, die alle in irgend einer Weise kreditfinanziert produzieren. Der wahre Treibstoff für den LKW ist nicht das Benzin, sondern die Schuld. Und anders als noch bei Adam Smith, bei dem die unsichtbare Hand alles reguliert, sind es heute die Banken die hinter all dem stehen.

Wiedergabe einer Buchrezension auf fortunanetz.de

Die beiden Autoren des Buches „Die Bombenfunktion Zinseszins“ stellen in ihrer kleinen (tabulosen) Fibel alles zusammen, was mit dem kleinen Einmaleins der Finanzmathematik zu tun hat – und zwar für Laien. Das Ziel ist nicht nur, dass man den Zinseszins errechnen kann, sondern dass man auch versteht, weshalb der Zinseszins als solcher dazu führen muss, dass das derzeitige Wirtschaftssystem alle 70 bis 80 Jahre zusammen brechen muss – und zwar unabhängig davon, mit welcher Ideologie man diesen Zusammenbruch begründet.

Für die Autoren ist die Errechnung des Zinseszins der sichere Beleg dafür, dass der Zeitpunkt eintreten muss, an dem der wirtschaftliche Turm, genannt ewiges Wachstum, umfallen muss – nämlich dann wenn das Wirtschaftswachstum hinter der Zinsforderung nicht mehr hinterher kommt.

Interessant an diesem Buch ist, dass die Autoren sich der vielen Probleme bewusst sind, die ein Normalbürger mit der Mathematik und dem Zinseszins haben muss.

Sie versuchen darauf einzugehen:

Die meisten Menschen haben das Problem, dass sie sich unter großen Zahlen gar nichts vorstellen können. So hat die BRD beispielsweise 2,1 Billionen Euro explizite Schulden ausgewiesen. Was sind 2,1 Billionen Euro? Natürlich macht es keinen großen Sinn das nun in ca. 4 Billionen DM umzurechnen. Daraus geht dann lediglich hervor, dass der Betrag in DM noch höher wäre....

Die Autoren versuchen es mit Übungen, in denen der Leser schätzen soll. Er soll ein Bauchgefühl dafür entwickeln, wie groß eine Zahl ist. Dabei ist „Größe“ natürlich relativ. Gegenüber einer kleinen Bakterie ist der Mensch „groß“ und zwar sehr groß. Er ist aber klein gegenüber dem „Wilden Kaiser“... Gelungen fand ich die grafische Darstellung von 1 Billion, einer Milliarde und einer Million Euro auf einer X- und Y-Achse. Daraus ersieht man, dass vom Standpunkt der Billion der Unterschied zwischen einer Milliarde und einer Million grafisch kaum noch darstellbar ist. Und damit weiß man: Eine Billion ist schon wirklich sehr sehr groß.

Sehr nützlich ist sicher die Darstellung der Autoren zur Finanzmathematik. Wie berechne ich einen Kredit, wie berechne ich seine Verzinsung und vor allem seine effektive Verzinsung (auf die es letztlich ankommt...)? Wie finde ich heraus, wann ein Kredit günstig ist und wie finde ich heraus, nach welcher Methode eine Bank diesen Kredit berechnet hat. Denn Banken stellen das natürlich zwar genau, aber nicht immer verständlich dar, wie sie es gerechnet haben, denn es gibt unterschiedliche Methoden, die jeweils für den Kunden oder die Bank günstiger sind.

Die Autoren führen auch den Nachweis, dass ein Zinseszins immer die grafische Funktion eines Hockey-Schlägers hat. Er beginnt langsam zu wachsen, steigt dann aber immer schneller immer steiler an. So verhält sich eben eine Exponentialfunktion. Und damit gelingt ihnen auch der Nachweis, dass der Zinseszins ein System sprengen muss, weil ab einem bestimmten Zeitpunkt das Wachstum der Wirtschaft die exponentiell wachsende Zinsforderung gar nicht mehr bedienen kann.

Wer jetzt denkt, das ist alles Mathematik, das kann ich nicht, dem sei gesagt: Die vier Grundrechenarten und etwas Übung mit sehr großen Zahlen reichen aus, um die im Buch vorgestellten Modellrechnungen nachvollziehen zu können. Höhere Mathematik kommt eher selten vor und wenn doch, wird sie nur andiskutiert. Ich habe in dem Buch nur wenige Stellen gefunden, die in den Bereich der höheren Mathematik weisen. Es gibt eine Beispielrechnung aus dem Bereich Logarithmusrechnung, einmal wird eine Tangente an eine Kurve gemalt um die Steigung zweier Kurvenpunkte zu zeigen. Aber die Autoren vermeiden es, eine mathematische Kurvendiskussion durchzuführen, eben um das Buch einfach zu halten. An einer Stelle wird die Eulersche Zahl eingeführt, aber niemand muss die Eulersche Zahl genau kennen um zu verstehen was die Autoren sagen wollen. Und einmal kommen die allseits beliebten Fibonacci-Zahlen vor, die jedem Freund der Elliottwellen-Theorie das Herz höher schlagen lassen! Aber weder werden die Matheabenteuer des Herrn Fibonacci näher erläutert noch gar auf den „Goldenen Schnitt“ eingegangen, was vermutlich bei Lesern mit mathematischen Grundkenntnissen nur Rätselraten ausgelöst hätte.

Kurzum: Das Buch ist wirklich mit einfachen Kenntnissen der Mathematik zu verstehen und Dank der im Buch von den Autoren genannten eigenen Webseite kann man sogar die Rechnungen üben und seine Kenntnisse in Finanzmathematik vertiefen.

Wer nun wirklich keine Lust auf Mathe hat, weil es in der Schule sein Hass-Fach war, kann anhand der schönen Beispiele im Buch dennoch die Bedeutung der Exponentialfunktion nachvollziehen. So findet sich auf S. 137/138 ein tolles Beispiel dafür, wie man sich irren kann. Dort wird die Geschichte eines Stadtteiches geschildert, in dem sich die Zahl der Seerosen jährlich verdoppelt hat – und das 80 Jahre lang. Zum 80ten Jahr ist der Teich zu einem Viertel mit Seerosen bedeckt. Und weil er so schön ist, macht die UNESCO den Teich zu einem Weltkulturerbe. Frage: Wie lange braucht es noch bis der Teich mit Seerosen insgesamt bedeckt ist und umkippt? Nachdem der See zum Weltkulturerbe erklärt wurde, dauerte es eben noch 2 Jahre bis er umkippt... Daraus lernen wir: Eine Exponentialfunktion eignet sich nicht als Weltkulturerbe. Sie „lebt“ nicht lange genug...

Um eine solche eigentlich eindeutige Entwicklung unserer Volkswirtschaft nicht zu erkennen, muss eine Gesellschaft, wie die Autoren richtig erkennen „lobotomiert“, also Gehirn-tot, sein. (Siehe S. 311)

Die hier genannten Textbeispiele sollen vor allem zeigen, dass das Buch sich zwar im Kern um Finanzmathematik dreht, aber doch immer wieder lehrreiche Ausflüge in den Bereich des gesunden Menschenverstandes und in die Bereiche Gesellschaftskritik und Politik bietet, die gelegentlich sehr erhellend sein können – vor allem dann, wenn man die mathematischen Beispiele verstanden hat.

Unter allen Formeln aber, die dieses Buch bespricht, gab es eine kleine, die ich vermisst habe und die einzuführen ich mich hier erlaube. Vielleicht besprechen die Autoren eines Tages auch diese Formel einmal näher: „Schulden = Mathematik + Gewalt.“

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern großen Erkenntnisgewinn aus diesem interessanten Buch „Die Bombenfunktion Zinseszins“.

Das Buch kann hier gekauft werden!

8 Kommentare

Kommentar from: rakang siang [Besucher]
Das ist das Spiel des Lebens. Gäbe es keinen Zinseszins, könnten wir nicht leben. Wachstumsprozesse laufen nun einmal so.

Beispiel: Pflanzt man ein Maiskorn kommen unter geeigneten Umständen im Herbst 100 Maiskörner zustande. Setzt an das
Fort, ergeben die 100 Maiskörner wiederum nach einer Pflanzsaison 10.000 Maiskörner. Nun setzt ein rasanter Aufschwung ein, sofern man das Spiel weiter fortsetzt. Doch halt, irgendwann erreicht die Menge neu gewachsener Maiskörner an ihre Grenze, es gibt nicht genug Land um alle neuen Körner anzupflanzen - und dummerweise laufen nun weitere erhebliche Prozesse gegen neue Pflanzen: nicht nur mangelnder Dünger.

Was kann man tun? Realistisch werden viele Körner konsumiert oder verderben, das ist eine Form er natürlichen Abschreibung. Nur Papier- Geld (Schulden, Zinseszins) wird nicht abgeschrieben - das wars dann wohl - bis zur Übervölkerung. Und? Crash!

11.11.14 @ 14:16
Kommentar from: Panagoulis [Besucher] E-Mail
Vielleicht sollte man auch erklären, wann man keine Zinsen zu zahlen braucht. Nämlich dann, wenn man eigenes Kapital gespart hat und sich nicht verschuldet. Wenn aber alles existierende Geld Kredit ist, dann sieht das natürlich ganz anders aus. Und wenn der Privatmann keine Schulden macht, dann sorgt die Regierung dafür dass sie Schulden machen. Dann ist das alles aber kein Problem des Zinseszins sondern dieser nur in Kombination mit der Beschaffenheit des Fiat Geldes. Ich hoffe, das haben die Autoren auch verstanden und vermittelt. Deshalb finde ich die Aussage falsch, oder zumindest nicht vollständig, das ein System aufgrund der ZINSEN zusammenbrechen muss. Das ist dann noch nicht einmal die halbe Wahrheit. Und übrigens, wie sieht die Alternative zu den Zinsen aus. Wäre auch wichtig zu erwähnen. Ansonsten hilft das Buch niemanden. Wir blieben ja auf halben Wege stehen. Um das mal zu vervollständigen: Es gibt keine,ausser man schafft das Eigentum ab.

Anmerkung von WA:
Der Artikel gibt den Wortlaut einer Buch-Rezension wider.
Das Buch benennt als Grundübel unserer Zeit die Verknüpfung von Fiat-Schuldgeld und Zinseszins.
Danke für den Hinweis; so konnte ich dies klarstellen.
11.11.14 @ 16:10
Kommentar from: Silber 5000$ ! [Besucher]
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Gold, Geld und Illusionen - Die Tragödie unseres Währungssystems
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/26787-gold-geld-und-illusionen
Also so wie ich bis jetzt es vernommen habe, habt ihr euch bereits darauf geeinigt, dass eine Währung, der Ausdruck des Wertes eines Gutes, in diesem Fall Gold, in Papiergeldeinheiten darstellt. Die Ehrlichkeit dieser Geldart besteht darin, dass man den Preisfindungsmechanismus nicht manipulieren darf. Das bedeutet aber keine Bindung, sondern eine ständige Anpassung. Es kann sowohl die Goldmenge erhöht werden, durch mehr Goldförderung, als auch die Papiergeldmenge, durch Gelddrucken.
Hier mischt sich die Physik etwas ein indem sie das wahre Stabilitätsgesetz offenbart und zwar, nichts wird gewonnen, nichts geht verloren, alles wandelt sich nur um und alles hängt mit allem zusammen.
Die Erhöhung der Papiergeldmenge stellt nur eine feinere Unterteilung der Geldeinheiten, da der Goldpreis sehr hoch wäre im Vergleich zu den Gütern des täglichen Gebrauchs. Was nur bedeuten würde andersrum, dass man mehr Papiergeld bräuchte um die gleiche Goldeinheit zu erwerben. Wirtschaftliches Wachstum und steigende Bevölkerungszahl, stellen eine solche Papiergelderhöhung sogar als Notwendigkeit dar.
Was man nicht tun sollte ist, dass man sich auf ein Rohstoff fixiert, da alles mit allem zusammenhängt. Deshalb gibts das Gold/Silber Ratio.
Und dieses Ratio kann erweitert werden auf alle Rohstoffe und Güter, oder Werte dieser Welt. Diese stehen nur in einem anderen Verhältnis zueinander.
Und dafür braucht man heutzutage beim besten Willen keinen Glauben, sondern nur gute mathematische Kenntnisse, gute Informationsversorgung und entsprechende Rechenleistung, was alles vorhanden ist und zwar weltweit.
Sobald das Belohnungssystem geklärt wäre und seine Integrität, dann könnte man zur Tat schreiten. An seiner Überwachung könnten alle Nationen der Welt beteiligt sein auf einmal.
Mir ist aber auch klar, dass man Politiker kaufen kann, wie alle Menschen auch.
Ob man sie aber weltweit alle kaufen kann ?
Computer können manipuliert werden, oder ausfallen.
Was ich sagen will ist und zu klären wäre, was wollen die Menschen haben ?
Was ich noch denke ist, dass alle Kriege, die bis jetzt geführt wurden hatten nur den einen Grund, diese Idee in die Hand eines Menschens zu bringen. Und zwar eines bestimmten, was die Neutralität und Philantropie dieses Projektes mehr als fraglich darstellen würden.
Es würde einfach zuviel Macht in den Händen eines Menschens binden.
Und da wären noch die Versuche es zu kappern, zu zerstören und die Naturkatastrophen, die Schäden und Störungen verursachen könnten. Was auch Macht darstellt, nur in entgegengesetzten Richtung. ;-)
Ein anderes Problem wird sein, was passiert, wenn ein Gut nicht ausreichend vorhanden sein wird. Wer stellt die Entscheidung, wer etwas bekommt und wer nicht ?
Und dann wäre noch die ultimative Frage, was wäre wenn ?
Es gibt nicht genug für alle, denn dann würde man die Armut nicht mehr haben.
12.11.14 @ 01:42
Kommentar from: Tester [Besucher]
"Und anders als noch bei Adam Smith, bei dem die unsichtbare Hand alles reguliert, sind es heute die Banken die hinter all dem stehen."

Banken stehen definitiv nicht dahinter, sondern der Staat, der das ganze so erlaubt und fördert. Und morgen einfach per Gesetz abschaffen könnte, wenn er wollte.

Banken sind gezwungen, alles mitzumachen, allein schon wegen der Zulassung. Nicht dass die jetzt dagegen wären, aber es gibt schlicht keine Wahl, so oder so.
12.11.14 @ 13:50
Kommentar from: foxxi [Besucher]
........ich glaube auch, dass es ohne zinsen nicht geht!
Aber, die kardinalfrage: wem steht der zins eigentlich zu? mit welchen recht kassieren die banken den zins für all das gedruckte geld? (außer den verwaltungskosten steht denen nichts zu!!!!!!!!!). jeder schuldner soll weiter seinen zins bezahlen, aber an die gesellschaft, an das volk! damit könnte das Geldsystem zumindest doppelt so lange leben, als dies gegenwärtig der fall ist.
12.11.14 @ 17:58
Kommentar from: Wolfgang Arnold [Mitglied]
Zur Diskussion paßt ein Zitat aus dem Buch "Jahre der Entscheidung - Deutschland und die weltgeschichtliche Entwicklung" von Oswald Spengler, geschrieben 1930 (!)

Wäre da nicht die Sprache der 30er Jahre, das Buch könnte heute geschrieben worden sein, wie dieser Absatz aus Seite 92. Der Abschnitt könnte heute nicht besser formuliert werden:

Eine Folge dieses Klassenkampfes (Anmerkung: Spengler spricht von der Auseinandersetzung zwischen Unternehmern und Gewerkschaften) war der steigende Bedarf der produktiven Wirtschaft an »Kredit«, an »Kapital«, also an eingebildeten Geldwerten, die nur so lange vorhanden sind, als man an ihre Existenz glaubt, und die sich bei dem geringsten Zweifel in Form eines Börsenkrachs in nichts auflösen. Es war der verzweifelte Versuch, zerstörte echte Werte durch Wertphantome zu ersetzen. Die Blütezeit einer neuen, hinterlistigen Art von Banken begann, welche die Unternehmungen finanzierten und damit ihre Herren wurden. Sie gaben nicht nur Kredit, sondern sie erzeugten ihn auf dem Papier als gespenstisches, heimatlos schweifendes Finanzkapital. In immer rascherem Tempo wird alter Familienbesitz in Aktiengesellschaften umgewandelt, beweglich gemacht, um mit dem so erlangten Geld die Lücken im Kreislauf von Ausgabe und Einnahme zu füllen. Die Verschuldung der erzeugenden Wirtschaft – denn zuletzt sind Aktien nichts als eine Schuld – wuchs ins Ungeheure, und als deren Verzinsung neben der Lohnzahlung eine für diese bedenkliche Größe zu werden begann, tauchte das letzte Mittel des Klassenkampfes auf, die Forderung nach Enteignung der Werke durch den Staat: damit sollten die Löhne der wirtschaftlichen Errechnung endgültig entzogen und zu Staatsgehältern werden, die von den regierenden Arbeiterparteien nach freiem Ermessen festgesetzt wurden und für die der Steuerbolschewismus die Mittel von der übrigen Nation zu beschaffen hatte.

Es ist alles gesagt, alle könnten es wissen und alle glauben, der eingeschlagene Weg sei der richtige.
WA
12.11.14 @ 20:39
Kommentar from: Silber 5000$ ! [Besucher]
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Swiss regulator fines UBS for silver price manipulation so this is now a matter of fact not speculation

Regulators in Switzerland, the UK and US ordered UBS and four other banks to pay about $3.3 billion to end an investigation into the rigging of foreign-exchange rates and precious metal markets. Nobody is going to lose their jobs over silver price manipulation but ‘bonuses for foreign exchange and precious metals employees globally will be capped at 200 per cent of their basic salary for two years’.

PRIMARY SILVER MINERS: Losing Nearly $3.00 For Every Ounce Of Production
http://srsroccoreport.com/primary-silver-miners-losing-nearly-3-00-for-every-ounce-of-production/primary-silver-miners-losing-nearly-3-00-for-every-ounce-of-production/

UBS Precious Metals Misconduct Found by Finma in FX Probe
http://www.bloomberg.com/news/2014-11-12/finma-s-ubs-foreign-exchange-settlement-includes-precious-metals.html
Hier steht es wieder schwarz auf weiss !
About $5 trillion of silver and $18 trillion of gold circulated globally last year, CPM Group, a New York-based research company, estimates.

Was soll ich mir dafür kaufen ?
Wer hat die Strafgelder kassiert und wieso wurde der Schaden nicht wieder Rückgängig gemacht ?
Wo bleiben die Schadensersatzklagen der Betroffenen und die der Silberproduzenten ?
Was ist das für eine utopische Summe, die in Silber und auch Gold gehandelt wird ?

Für Silber in Wert von 5 Trillionen$ müsste wieviel Silber verfügbar sein ?
5000000000000 geteilt durch 400€ pro kg ergibt 12500000000 kg
Also 12500000 oder 12,5 Millionen Tonnen ! Silber
Es gibt auf der ganzen Welt diese Menge Silber nicht !
Wo bleiben hier die Strafen ?
Was wollt ihr euch mit diesem Schwachsinn beweisen ?
Wo ist euer Hirn geblieben ?
Wo bleiben die Zwangsjacken für diesen Geisteskranken ?
An was richtet sich denn der heutige Silberpreis ?
Wie könnt ihr behaupten, dass jetzt die Manipulation beendet wurde ?
Wieso wurde noch nicht die Handelslizenzen dieser unfähigen Affen entzogen ?
Was habt ihr den nicht verstanden ?
12.11.14 @ 23:24
Kommentar from: Das schiesst den Vogel ab ! [Besucher]
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Banken-Union: Die Bundesbank ist überflüssig geworden
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/13/banken-union-die-bundesbank-ist-ueberfluessig-geworden/
Ich habe eine grundsätzliche Frage;
Auf den € Geldscheinen steht ein X für die Geldnoten aus Deutschland.
Wer druckt diese Scheine und entscheidet über die Menge, wenn nicht die Bundesbank?
Ausserdem, wer erhält das Volksvermögen, sprich Goldreserven, weil es hier um eine Abwicklung geht.
Oder habt ihr wieder Bullshit verzapft ?
Wem gehören jetzt die Target 2 Salden der BuBa, also die Griechenschulden ?
Hat man damit die deutschen Schulden getilgt, bei wem auch immer ?
Es handelte sich hier immerhin in der Spitzte um Billionenbeträge !
Eine nicht von Wählern legitimierten Parlament, die EU, mit einer Zentralbank, die ihre alle davor enthaltener Statuten verbrochen hat, mit einer nicht funktionierenden Währung und keine Möglichkeit Geld zu drucken, wird den Deutschen als Ersatz angeboten für 14 Jahren Arbeit und Exportweltmeister ! :-D :-D :-D
Damit diese Idioten an ihren Sesseln kleben bleiben dürfen !
13.11.14 @ 02:05

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