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Staatsgold 2014: In der Fed-Goldabgangs-Statistik fehlen 30,5 Tonnen

von Peter Boehringer E-Mail 31.01.15 19:36:29

Ein informierender Kurzblog aus aktuell gegebenem Anlass. Seit heute raus: Die neuen Zahlen der NY Fed, wie viel treuhänderisch für fremde Zentralbanken gelagertes Gold die Fed im Monat Dezember 2014 an diese anderen ZBs ausgeliefert hat. Im Prinzip hätte das ein monatlicher Routinebericht sein sollen. Da per 2014 keine weitere Zentralbank außer der Deutschen Bundesbank und der Holländischen Zentralbank (DNB ) irgendwelche Abrufe aus NY vermeldet hat (ebenfalls keine Einlieferungen von Gold an die Fed), war die zu erwartende Zahl per 31.12.2014 eigentlich klar: 5989 Tonnen hätten es sein müssen. Diese Zahl hätte sich errechnet aus dem Stand per 31.12.2013 von 6196 Tonnen, vermindert um die schon im November vermeldeten Abgänge an die DNB von 122,5 Tonnen und um die 85 Tonnen Fed-Abgang, die die Bundesbank vor wenigen Tagen entsprechend als Zugang 2014 aus NY vermeldet hatte (ich berichtete).

Heute Nachmittag kamen also nun die Zahlen – und o Überraschung: Es wurde per 31.12.2014 ein Buchwert von 8,17 Milliarden Dollar (zum seit Mitte der 1970er Jahre unveränderten Buchkurs von 42,22 Dollar/Unze) des bei der Fed lagernd verbleibenden Goldes fremder Nationen vermeldet.

Dies entspricht 6019 Tonnen – und damit nur 177 Tonnen weniger als per Jahresende 2013! Es hätten aber mindestens 122,5 + 85 = 207,5 Tonnen sein müssen! Es fehlen in der heutigen Abgangsstatistik also etwa 30,5 Tonnen! :!:

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Wenn das schwächste Glied der Kette reißt

von Wolfgang Arnold31.01.15 16:35:40

Lügen, verheimlichen, verdrehen, vorgaukeln, betrügen ... Desinformation gehört zum Alltag. Wissen wir überhaupt noch wo oben, wo unten ist, was richtig, was falsch ist. Wir wissen nicht einmal wie schwach die Wirtschaft und die Lage der Banken im eigenen Land sind.

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Die Eintrittslüge – auch Deutschland hat sich in den Euro getrickst.

von Heiko Schrang E-Mail 30.01.15 16:15:57

Es wird aktuell debattiert, ob Griechenland in der Lage ist, seine Schulden zurück zu zahlen oder nicht. Übersehen wird dabei, dass der Patient Euro schon längst am Tropf hängt und nur noch künstlich am Leben erhalten wird. Wie wir in den letzten Jahren gesehen haben, schrecken die Verantwortlichen vor offenem Rechtsbruch zur Durchsetzung ihrer eigenen Ziele gegen die Bevölkerung (Steuerzahler) nicht zurück. (mehr dazu in den Büchern: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ und „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“

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DAX update – Charttechnisch unbedenkliche Gewinnmitnahmen

von Christoph Geyer E-Mail 28.01.15 08:30:34

Die Kursverluste vom Dienstag sind technisch betrachtet unbedenklich. Die Umsatztätigkeit zeigte keine besondere Marktbreite und der Verlust fiel lediglich in der Höhe des Vortagesgewinns aus. Der kurzfristige Trend ist somit

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Meine Hand für mein Produkt

von Wolfgang Prabel E-Mail 27.01.15 09:22:06

Draghi macht Inflation, Griechenland übt Rebellion. Die Schweiz schickte den Euro in den Keller.

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