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Stammtischgeflüster vom 13.12.2013

von Marco Freundl E-Mail 27.12.13 17:15:17

Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, organisierte ich am 13.12.2013 den letzten "Stammtisch" für das Jahr 2013 in Weiden. Der "launige" und "aufschlussreiche" Abend kann dabei als voller Erfolg gewertet werden. Für all jene die nicht vor Ort sein konnten oder wollten und dennoch gerne ein paar Infos über den Inhalt des Abends hätten, möchte ich einige, meiner Meinung nach, interessante Begebenheiten aufgreifen.

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Einschmelzung!? Zweifel am deutschen Auslandsgold bleiben bestehen

von Peter Boehringer E-Mail 25.12.13 21:42:10

Quizfrage: Welche Zeit im Jahr ist gemäß Lehrbuch des kleinen Zentralbankers die beste, um Nachrichten, über die man keine Diskussionen haben möchte, zu verbreiten? Richtig: seit ganz genau 100 Jahren sind dies die Abendstunden des 23. Dezember. Damals, am 23.12.1913, wurde bekanntlich der so extrem folgenreiche „Federal Reserve Act“ als Gründungsgesetz der Fed in den bereits weihnachtlich-ausgedünnten US-Kongress eingebracht und dort von den wenigen noch geistig und physisch anwesenden Abgeordneten auch quasi ohne öffentliche Diskussion beschlossen. Auch Jens Weidmann von der Deutschen Bundesbank kennt natürlich diese Geschichte. Und so erreichte uns fast auf die Stunde genau 100 Jahre später direkt vor dem Weihnachtsfest eine Information der Bundesbank, die zwar raus musste – zu der man aber aus offensichtlichen Gründen keine große Debatte unter den (hoffentlich abwesenden) Journalisten haben wollte. Die BuBa gab sie via BILD-Kurzmeldung am 23.12.2013 per 23.58 Uhr :roll: online frei - und die Print-BILD druckte sie dann am 24.12. in ihrer Weihnachtsausgabe, die explizit unter dem Motto stand „Heute nur gute Nachrichten...“. Und ganz wie intendiert druckten die armen diensthabenden Praktikanten der anderen Mainstream-Redaktionen unkritisch und fast wortgleich der BILD hinterher:

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"Pilz-Viagra" aus dem Himalaya teurer als Gold

von Hans Jörg Müllenmeister25.12.13 00:50:59

Hätten Sie's gewusst? Da gibt es einen heißbegehrten tibetischen Raupenpilz. In sexsüchtigen Partykreisen in New York wiegen Salonlöwen ihn regelrecht mit Gold auf. Kürzlich zahlte man dafür in Hongkong über 40.000 Euro pro Kilogramm. Da bleibt der inzwischen magersüchtig gewordene Goldpreis auf der Strecke. Und der Pilzpreis steigt weiter mit „anschwellender“ Gier der Impotenten. In entsprechend verrückten Kreisen ist wahrhaftig ein Hype ausgebrochen. Das ist nicht weit weg von der einstigen Tulpen-Hausse im 17. Jahrhundert. Leider ist der Zauberpilz schnell vergänglich und sein Investment gehört zur Hochrisiko-Anlage. In puncto Werterhaltung

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Mit Herz UND Verstand ...

von Markus Bechtel E-Mail 24.12.13 21:20:47

Mit dem Herz und dem Verstand verhält es sich wie mit unseren Beinen. Solange wir Herz und Verstand als Gegensätze wahrnehmen und uns immer nur auf das eine auf Kosten des anderen konzentrieren, werden wir nur humpelnd durch die Welt gehen.

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Mindestlohn ist Hartz IV plus Arbeiten gehen

von Wolfgang Prabel E-Mail 22.12.13 19:40:45

Es wird oft behauptet, daß Arme in Deutschland keine Steuern zahlen, da das Bundesverfassungsgericht das Lebensminimum von der Steuer befreit hat. Natürlich ist das grob falsch.

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