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Blackout

von Wolfgang Arnold30.07.13 14:50:45

Wir leben bereits jenseits der Klippe.
Nach dem Gesichtspunkt der Olduvai-Theorie hat die gegenwärtige Krise maßgeblich mit der Ressourcen-Endlichkeit auf dieser Erde zu tun. Wir zerstören die natürliche Welt und konsumieren die restlichen Ressourcen im Austausch für wertloses fiat money, bis sämtliche Ressourcen verbraucht sind.

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Zyklus der vier Generationen

von Wolfgang Arnold28.07.13 15:53:01

Die Notenbanken stehen vor dem Scherbenhaufen ihrer Politik. Ihr Eigenkapital geht gegen Null.

US Federal Reserve: 1.53%
European Central Bank: 3.69%
Bank of Japan: 1.92%
Bank of England: 0.843%
Bank of Canada: 0.532%

(Quelle sovereignman.com)

Jeder Gemüsehändler wäre mit einem so geringen Prozentsatz Eigenkapital pleite.

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Elementarteilchen: Rechenkünstler der Zukunft

von Hans Jörg Müllenmeister27.07.13 07:26:07

Cui bono? Was nützt es… der maroden hochtechnisierten Gesellschaft, wenn sie verbissen der Computer-Zukunft nachjagt? In der Tat, denn jene Zukuftscomputer wären der heutigen Technik Vieltausendfach überlegen – hinsichtlich Speicherkapazität, Verschlüsselung und Geschwindigkeit der Datenverarbeitung.

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Unser heiliges Deutschland

von Wolfgang Arnold25.07.13 16:52:38

Vorab: In keinem anderen Land der Welt würde jemand für einen Artikel mit dieser Überschrift in die rechte Ecke gedrängt.

Vielen Deutschen ist heute noch unfassbar, wie die Generation ihrer Großeltern ihren Führern so blind in die Katastrophe folgen konnte. Unsere Kinder werden uns vermutlich später die gleiche Frage stellen und wissen wollen, warum wir nichts gegen die Schuldenpolitik und den EURO unternommen haben, gegen die an Hochverrat reichende Ausplünderung des deutschen Volks- und Sparvermögens, gegen die Preisgabe der Reste unserer fadenscheinigen Souveränität. Wir schweigen und dulden aus zwar verständlichen, aber nicht besonders ehrenhaften Beweggründen.

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Weihrauch: die „göttliche“ Arznei

von Hans Jörg Müllenmeister25.07.13 08:47:59

Dem „Gottesduft“ Weihrauch schrieb man einst eine Unheil abweisende Kraft
zu, also eine apotropäische Wirkung. Als Opfergabe und sakrales Symbol Gottes ließ Weihrauch den Menschen an der göttlichen Kraft teilhaben. Daneben schälte sich vor Jahrtausenden auch der profane Nutzen in der Heilkunde heraus. Erstmals erwähnt wurde Weihrauch 5000 v. Chr. in Schriften aus Mesopotamien. In der ayurvedischen Medizin erkannte man sehr bald, dass Weihrauch gegen rheumatische Beschwerden half. Als Spätzünder befasste sich die europäische Naturheilkunde erst im 19. Jahrhundert mit dem „Schweiß der Götter“ als Arznei.

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