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Kategorie: Edelmetalle & Rohstoffe

Bundesbank überzeichnet gezielt Goldheimholungs-Kosten

von Peter Boehringer E-Mail 27.11.14 12:06:19

Es ist mal wieder Murmeltiertag. Die Bundesbank nutzt schon wieder die ihr devot und unkritisch ergebenen Systemmedien, um Falschmeldungen zu streuen, die sie mangels Plausibilität und Glaubwürdigkeit aus Reputationsgründen nicht selbst herausgeben kann. Auch die WiWo beteiligt sich nun nach der FAZ von gestern und dem SPIEGEL schon im Oktober faktenwidrig an diesem Verlautbarungsjournalismus der Bundesbank zur These „Hohe Kosten der Goldheimholung“. Lesen Sie gerne zunächst meine beiden obigen Stellungnahmen dazu nochmals durch – es gibt daran nichts zurückzunehmen! Auch nicht nach diesem neuen Angriff gegen die Gold-Heimholungs-Initiative.

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Gold-Repatriierung beschleunigt sich: Frankreich?! Appell an die Bundesbank

von Peter Boehringer E-Mail 25.11.14 19:07:36

Eine wichtige Info aus ganz aktuellem Anlass:

Marine Le Pen, französische Oppositionsführerin (Front National) fordert in einem Brief an Christian Noyer (Gouverneur der Banque de France) u.a. die Rückführung der französischen Goldreserven nach Frankreich (!). Um es gleich zu klären: Der Brief ist kein Fake – er steht ganz offiziell seit heute auf der Webseite des Front National.

Hier eine Kurzfassung auf Deutsch.

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Kampf 2014 wie 1307 - Jordan als Gessler: Es führt kein anderer Weg zu Gold und Freiheit

von Peter Boehringer E-Mail 18.11.14 12:39:21

„Wenn es ernst wird, muss man lügen.“ Dieser alte Satz vom frisch gekürten obersten EUropäer Juncker wird inzwischen sogar schon von der Wirtschaftswoche gegen ihn verwendet. Und da wir mit dem Geld- und Finanzsystem allgemein und speziell mit dem seit 2010 dauergeretteten EURo ja permanent in einer ernsten Lage sind, ist die permanente Lüge spätestens seitdem unabdingbare Raison der totalitären und volksfernen Suprastaaten weltweit. Es geht einfach nicht mehr weiter ohne Vernebelung und offene Lügen – in einer Welt des kranken Geldes, in der eine sogenannte Verschwörungstheorie nach der anderen zur offenen Realität wird. Erkennbar für alle bis auf die hartnäckigsten Dinosaurier der sogenannten „seriösen Ökonomie“ des Falschgelds – gut analysiert etwa hier durch den Bestseller-Autoren Guido Grandt, dabei SZ-Pipers waidwundes Gejammer zitierend: „Die seriöse Ökonomie hat die Debattenhoheit verloren“. Diese ach-so „moderne“, vollsynthetische Modelltheorie der Kreditgeld-Ökonomie des fraktionalen Ponzi-Bankings ist also auch im siebten Jahr der offenen Finanzkrise aus Sicht der SZ noch immer „seriös“: Selten so gelacht – aber es ist eben sehr schwer für Büttel der Falschgeldmacht, (sich selbst) ihre jahrzehntelang verbreiteten Lebenslügen einzugestehen.

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Die abstruse Mär vom barbarischen Gold

von Peter Boehringer E-Mail 15.10.14 11:00:32

In allen politischen und ökonomischen Bereichen gibt es manchmal Spätberufene. Auch oftmals System-Prominente, die ihre Meinung um 180 Grad gedreht haben. Und manche stehen auch ganz offen dazu, vom Saulus zum Paulus geworden zu sein. Das muss nicht schlimm sein. Warum sollte man auch nicht im reiferen Alter zur ökonomischen Wahrheit finden? Und manchmal sind gerade Konvertiten die besten und überzeugtesten und schärfsten Kritiker ihres ehemaligen Tuns. Und damit kompetent und glaubwürdig.

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Endlich Mobilmachung fürs Deutsche Gold: BIZ, Bundespolizei und GSG-9

von Peter Boehringer E-Mail 03.10.14 00:06:22

Die BILD-Zeitung für Pseudo-Intellektuelle (= Der SPIEGEL) hat wieder mal zum Deutschen Staatsgold zugeschlagen. Die verlogene Auftragsschreibe des System-Mainstreams für die Deutsche Bundesbank wird immer verrückter. In der aktuellen SPIEGEL-Printausgabe (40/2014, S. 17) findet sich (übrigens ohne jede Quellenangabe) folgende hanebüchene Kurzmeldung Marke Aprilscherz; samt dem üblichen Eye-Catcher-Foto von einigen BuBa-Goldbarren:

Bundesbank: Polizisten sollen Gold bewachen
Die von der Bundesbank aus dem Ausland nach Deutschland geholten Goldreserven sollen künftig von Polizisten bewacht werden. Es ist geplant, dafür eigens 200 neue Stellen zu schaffen. Die Bank hatte im vorigen Jahr 37 Tonnen Gold aus Depots in Paris und den USA nach Deutschland geholt.“

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