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Fakten

von Thomas Straub E-Mail 29.11.12 10:58:46

Während die chinesische Münzprägeanstalt im letzten Jahrzehnt ungefähr 600.000 Stück des „China Panda 1 oz Silber“ pro Jahr produziert hatte, wurde die Stückzahl im Jahr 2011 um 900 % (!) auf 6.000.000 Stück erhöht. Für 2012 ist eine Erhöhung auf 8 Millionen Unzen geplant.

Während die USA im Jahr 2011 noch 19 Tonnen Silber nach Großbritannien exportiert hatten, wurden allein in den Monaten Mai, Juni, Juli und August 2012 eine Menge von 291 Tonnen nach London (LBMA) exportiert (Anstieg um 1.400 % (!) ).

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Rechts-EUnuchen des EuGH: ESM ist rechtens

von Peter Boehringer E-Mail 28.11.12 13:35:00

Die viel beschworene und sehr reale Kluft zwischen dem Informationsstand eines passiven Zwangsgebühren-TV-Sehers bzw. Mainstreamlesers versus eines aktiv auf seriösen Internet-Seiten recherchierenden Bürgers wird heute einmal wieder sehr deutlich: Das gestrige Urteil des EuGH zur angeblichen Rechtmäßigkeit des ESM und des Transfer-Euros war zwar im Rahmen der vollpolitischen Justiz als Büttel der vollpolitisierten Bankenwirtschaft erwartbar; und doch ist es schon wegen der finanziellen Konsequenzen äußerst bedeutend und man sollte meinen, dass es heute gebührend auf den ersten Seiten der Gazetten gewürdigt würde. Immerhin wird Deutschland schon offiziell mit 190 budget- bzw. steuerrelevanten Milliarden beim ESM dabei sein (= verlorene „Garantie“-Gelder – wenn auch der Tag der Abrechnung vorgestern an anderer Stelle „Griechenland-Rettung Nr. 3“ wieder einmal vertagt wurde); inoffiziell-realistisch aber wegen Art 25(2) ESM-Vertrag mit 500+ Mrd EUR bzw. später wegen Art 8(2) ESM-V sowie wegen ESM-Hebelung durch EZB und wegen ESM-Maximalbetrags-Erhöhung durch RotGrün 2014 noch mit weit mehr Geld! Doch weit gefehlt: Praktisch in allen Printmedien wie auch gestern schon auf den Zwangsmonopol-TV-Sendern und auch im „privat“ finanzierten Bankenrundfunk kommt das ESM-Urteil des EuGH entweder gar nicht vor (!); oder man belässt es heute bei rein nachrichtlichen 15-Zeilen-Meldungen ab Seite 10 des jeweiligen Blattes.

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Die Brechung des Zinseszins-Monopols

von Markus Bechtel E-Mail 23.11.12 13:32:30

Nehmet auf euch mein (zinseszinsloses) Joch ... Denn mein Joch (Zins) ist sanft, und meine Last (Tilgung) ist leicht (Matthäus 11, 29-30).
***
Das Zinseszinsproblem ist eines der Kernprobleme unserer kapitalistischen Wirtschaftsordnung. Einige Vertreter der Monetaristen Marx, Feder und Gesell versuchen in den gegenwärtigen Diskussion zu retten, was von ihrer marxistischen Ideologie nicht mehr zu retten ist [1]. Die Libertären lehnen diese Geldsozialismen der Monetaristen kategorisch ab. Der Grund und damit auch der Lösung des Zinseszinsproblems liegt in dem Zinseszins-Monopol der Banken (§ 248 Abs. 2 BGB ). Dieser Beitrag ist daher ein Plädoyer für eine freiheitliche, also eine marktwirtschaftliche und ordnungsrechtliche Lösung des Zinseszinsproblems.

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Der Rubicon ist überschritten

von Thomas Straub E-Mail 20.11.12 16:46:29

Vor allem die stark ansteigende Silbernachfrage
Chinas, wo für das Jahr 2012 eine nachgefragte Menge von circa 7.000 Tonnen - das sind 225 Millionen Unzen Silber (1/3 der jährlichen Weltproduktion (!)) - und für das Jahr 2013 eine zweistellige Nachfrage-Wachstumsrate genannt werden,
Indiens - wo von einer sehr starken Nachfrage nach Silber (Diwali-Fest: Substitution von Gold aus Kostengründen) berichtet wird - und

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Der Weg in den dritten Weltkrieg

von Matthias Lorch E-Mail 19.11.12 20:44:51

Schon in der Antike galt: Der Überbringer schlechter Nachrichten wird geköpft. Doch damals wie heute gab und gibt es besonnene Menschen, die diese Unsitte ablehnen ("Töte nicht den Boten", Sophokles circa 420 v. Chr.). Bleibt die Frage: Wie vermeidet man bei den schlechten Nachrichten das "Geköpftwerden2?

1 ) Wirtschaftliche und imperiale Unterwerfung
2 ) Wurde der Krieg gegen die Menschheit schon erklärt?
3 ) Die nächste Phase der Entwicklung ist der weltweite Ausbruch von Gewalt
4 ) Die Werkzeuge und Ursachen der ökonomischen Krisen sind der IMF und die Weltbank
5 ) Depression
6 ) Die Derivate
7 ) Revolution
8 ) Die Kriegstrommeln
9 ) Das Petrodollar System und der unvermeidliche Wirtschaftskollaps
10) Das Geldsystem und welche Möglichkeiten den Mächtigen verbleiben

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