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Das Schwert des Damokles

von Thomas Straub E-Mail 06.11.12 18:28:11

Der am letzten Freitag an den Papiermärkten, die trotz ihrer grotesken und realitätsfremden Handelsmuster bedauerlicherweise immer noch für die Preisbildung der Edelmetalle relevant sind, herbeigeführte Preiseinbruch, ist für die Halter von physischen Gold- und Silberbeständen ohne Bedeutung. Die über die Medienkanäle der Akteure des Kartells verlautbarte Begründung für den Preiseinbruch, nämlich ein - politisch motiviert verfälschter und daher - „guter“ US-Arbeitsmarktbericht, ist eine Farce.

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Ein Blick hinter die Kulisse des Kasperltheaters

von Thomas Straub E-Mail 29.10.12 15:21:33

Die der Aufführung eines Kasperltheaters gleichende Art und Weise der Rhetorik der für die Erhaltung der und Verfügung über die Deutschen Goldreserven Verantwortlichen ist bemerkenswert:
1.) Man könne, dürfe, solle und/oder müsse die Goldreserven nicht prüfen, da die verwahrenden Stellen über ein so unglaublich hohes Maß an Integrität und Seriosität verfügen, dass eine Prüfung der Goldreserven an Ort und Stelle geradezu einer Beleidigung ihrer gottgleichen Unantastbarkeit gleichkäme (alt-chinesische Weisheit:“ Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt“) und
2.) Man werde die nächsten drei Jahre jeweils 50 Tonnen Gold einer Prüfung unterziehen. Diese Art der Rhetorik stellt eine Beleidigung

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Kasperltheater für Erwachsene

von Thomas Straub E-Mail 24.10.12 12:36:54

Die der Aufführung eines Kasperltheaters gleichende Art und Weise der Manipulation der Edelmetallpreise durch das Bankkartell bietet interessierten Käufern von Edelmetallen derzeit wieder einmal Kaufgelegenheiten „auf dem Präsentierteller“.
Wer versucht während der aktuellen „Korrekturphase“ der Edelmetallpreise den optimalen Kaufzeitpunkt zu finden, sollte bei seinen Überlegungen berücksichtigen, dass

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Ein Pokerspiel mit gezinkten Karten

von Thomas Straub E-Mail 13.10.12 10:06:08

Das aktuell wenig spektakuläre „Pendeln“ der Edelmetallpreise innerhalb einer geringen Preisspanne - nämlich zwischen $1.750,- und $1.780,- bei Gold sowie zwischen $34,- und $35,- bei Silber - offenbart eine „Pattstellung“ der Marktteilnehmer: Während das auf der Verkäuferseite stehende Bankkartell mit allen Mitteln - insbesondere durch den Ausbau von absurden und realitätsfremden Leerverkaufspositionen und durch Aneignung physischer Edelmetallbestände

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Ein Licht im Dschungel

von Thomas Straub E-Mail 08.10.12 12:46:41

Interessierte Edelmetallinvestoren stellen sich die Frage, auf welche Weise die aktuelle Situation am Gold- und Silbermarkt (s. unsere letzten Marktberichte) aufgelöst wird: Kommt ein erheblicher Preiseinbruch oder ein dramatischer Preisanstieg? Die Vielzahl unterschiedlicher Prognosen über die künftige Entwicklung der Edelmetallpreise ist nicht dazu geeignet, das Vertrauen von Edelmetallinvestoren in die Richtigkeit einer Kauf- oder Verkaufsentscheidung zu stärken: Während diesbezügliche Analysen, Prognosen und Empfehlungen der Bankenindustrie in aller Regel mehr Unwahrheiten als Wahrheiten enthalten

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