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Die Kaputtmacher

von Wolfgang Arnold05.05.14 10:41:57

Wer sagte wohl:"Ohne die Ukraine hört Russland auf ein eurasisches Reich zu sein"?
Worte des ehemaligen US-Sicherheitsberaters Zbigniew Brzeziński, der aktuell Präsident Obama empfiehlt, die pro-russischen Separatisten (Zbig spricht bereits von Verbänden) in einen massiven Straßen- und Häuserkampf zu verstricken.

Vor allem müsse der Präsident erklären, warum die USA nicht ein System tolerieren werden, das andere Länder mit Schlägern überfällt und destabilisiert. (Hier auch bei DWN)
Wahrlich ein großer Stratege. Virtuos in der Verdrehung von Ursache und Wirkung. Genial im Ummünzen erst jüngst bekannt gewordener Abläufe.
Konsequent beteuert er, die USA trügen gemeinsam Verantwortung, nicht nur für sich selbst, sondern für seine Verbündeten und Freunde wie die Chinesen, deren Anteil an der Stabilität eben so groß sein sollte wie jener der USA.
„Neue Töne“, die er in ähnlichem Zusammenhang in den 1939er Redemanuskripten Präsident Roosevelts gefunden haben könnte.
Um die Russen von einer Aggression gegen die Ukraine abzuschrecken, müssten sie überzeugt werden, dass sie ein langer, kostspieliger Konflikt erwartet. Diese Erkenntnis sei bei den Russen nur zu erreichen, wenn die Ukrainer einer Aggression überzeugend widerstehen könnten. Dazu brauchten sie Hilfe aus dem Westen, vor allem durch Waffen jeglicher Art, mit denen eine erfolgreiche Stadtverteidigung möglich ist: Panzerabwehrwaffen, Hand-Raketen usw. Da die Russen im offenen Feld nicht zu schlagen seien, wenn sie mit Tausenden von Panzern anrückten, wären sie nur durch einen langen innerstädtischen Widerstand zu schlagen.
Die wirtschaftlichen Kosten des Krieges würden für die Russen dramatisch eskalieren. Deshalb brauchen die Ukrainer bei der Fähigkeit ihre Städte zu verteidigen, technische und organisatorische Hilfe.
Während sich die Regierung der BRD in alles hineinreißen lässt, weiß dieser Mann, wozu er seinem Land verpflichtet ist. Um diesem Land angesichts riesiger Verschuldung bei katastrophaler Wirtschaftsentwicklung noch einmal aus der Patsche zu helfen, braucht es einen langen, materialverschleißenden Krieg, für den der militärisch-industrielle Komplex Unmengen Waffen „jeglicher Art“ liefern wird, den die Welt über ihre Dollarabhängigkeit bezahlen darf. Hier wird aufgewärmt, was seit Jahrzehnten zu den Grundprinzipien amerikanischer Außenpolitik gehört.
Eine irische Abgeordnete brachte es in ihrer Parlamentsrede auf den Punkt.
Auch dies ein Zitat von Brzinski (aus Kalten-Kriegs-Zeiten): "... Täuschen Sie sich nicht Wir sind nicht im Krieg mit dem Kommunismus, aber mit Russland."
Übrigens: Zbigniew Brzeziński hat seine Kindheit in Charkiv, Ukraine verbracht.
Ron Paul beurteilt die Entwicklung völlig anders. "Die Wahrheit ist, dass der Coup, der vor einigen Wochen zum Sturz des gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch führte, von der NATO, der Europäischen Union, den USA und dem IWF eingefädelt wurde."

5 Kommentare

Kommentar from: wolf [Besucher]
Die Sicherheitsberater des amerikanischen Präsidenten sind auch nicht mehr das, was sie vor Jahrzehnten waren und die Schlapphüte vom CIA sind auf die Leistung stolz, die die russischen Sicherheitsbeamten leisten. Wer das erkennt, hat schon alles begriffen. Die Amerikaner werden doch nun doch schon seit Langem von den Russen auf diesem Gebiet regelrecht vorgeführt. Nun agieren die Russen und reagieren nicht mehr. Nur unsere Entscheider sollen sich mehr als in Acht nehmen, wieder eine militärische Option gegen Russland offenzuhalten, auch nicht über das Natofenster. Meine Verwandten liegen seit dem ersten Weltkrieg und zweiten Weltkrieg in russischer Erde und zwar ohne Kreuz und ohne Grab. Sie sind dort für irgendwelche voll Bekloppten gefallen, ohne zu wissen warum und wofür. Also laßt uns Bundesrepublikaner raus aus der schmutzigen Sache. Fall die Leute vom FBI und CIA, wie von der Bild am Sonntag berichtet, schon in der Ukraine sind, sollen sie doch gegen die Russen direkt antreten, so wie früher, Mann gegen Mann, da würde die westliche Welt doch einmal erkennen, was das für kernige Kerle sind. Nur zündeln und wenn die Russen als Feuerwehr kommen, sang und klanglos verschwinden, ist mehr als mies. Meinen uneingeschränkten Respekt haben die Polizeibeamten in Odessa, als sie demonstrativ ihre Schilde vor laufenden Kameras in den Dreck warfen und die Maßanzugsträger aufforderten, die Drecksarbeit weiterzuführen. Was sagt unser Schäuble? Ach ja, wir sind auf einem guten Weg.!
05.05.14 @ 14:57
Kommentar from: wolfswurt [Besucher]
Solange diese Strippenzieher nicht mit ihrer Religion, dem Judentum, in Verbindung gebracht werden, haben sie alle Zeit der Welt und nichts zu befürchten.

Brzezinski, Kissinger, Wolfson, Greenspan, Bernanke, Yellen, Jazenjuk(ukr. Ministerpräsident)sind Kippenträger und Kerzenleuchter Besitzer.
Alle aufzuzählen die dazugehören und die Weltgeschichte lenken übersteigt meine Lust mich mit diesem Volk zu beschäftigen.
05.05.14 @ 15:03
Kommentar from: wolfswurt [Besucher]
@Wolf

Geradezu aberwitzig ist die Wiederhohlung in der Ukraine, wo die Rechten in Einklang mit Juden(Jazenjuk) an die Macht putschten.
Selbiges passierte 1933 mit Hitler und den Wall Street Juden.

Dieser Zusammenhang gehört täglich veröffentlicht um die ganze Tragweite erfassen zu können und dem Vergessen Einhalt zu gebieten.
Der Holocaust war Ergebnis exakt jener Verbindung!
05.05.14 @ 21:00
Kommentar from: truth be told [Besucher]
@wolfswurt

Herzlichen Glückwunsch: Ihre Indoktrination durch die, die Sie Ihren Worten nach verabscheuen - diese Abscheu vereint uns allerdings - ist grandios geglückt.

Sie verwünschen die Juden, aber meinen die Zionisten. Das ist ein himmelweiter Unterschied - es sei denn, Ihnen ist nicht an der Wahrheit gelegen, sondern am Erhalt ihres bisherigen Weltbildes!

Wenn Sie sich nicht einmal im Detail, sondern nur an der Oberfläche mit der Herkunft des jüdischen Volkes und mit der Herkunft der Zionisten beschäftigten, dann würden Sie feststellen, daß es zwischen beiden keinerlei Berührungspunkte gibt, außer daß die Zionisten sich nach außen hin als "Juden" ausgeben, aber es in Wirklichkeit nicht sind.

Ein Jude ist nicht jemand, der sich eine Kippa auf den Kopf stülpt, sondern der sich an die Torah - das Gesetz Gottes - gebunden und dem Gott Israels gegenüber verantwortlich weiß. Dazu gehört die Beachtung der 10 Gebote, und dabei rede ich noch nicht einmal von den ersten vier, Gott betreffenden Gesetze, sondern "nur" der Gesetze, die den Umgang mit unseren Mitmenschen betreffen:
5. Vater und Mutter ehren
6. nicht töten
7. nicht ehebrechen
8. nicht töten
9. nicht falsch Zeugnis ablegen (= lügen)
10. das Eigentum des Nächsten achten

Die Zionisten halten sich an KEINES der 10 Gebote, und wie mörderisch und rücksichtslos sie sind - ach, schauen Sie sich diese Welt doch an, wenn Sie einen starken Magen haben ...
das bedeutet auch, daß die Zionisten KEINE Juden sind, obwohl sie durch ihr äußerliches Gebaren diesen Eindruck in der öffentlichkeit ganz bewußt erwecken wollen. Mayer Anselm Bauer --> "Rothschild". Tolle Illusion einer falschen Identität, oder? Ja, es ist gemacht, um die Massen in die Irre zu führen, wozu denn sonst???

Und nun recherchieren Sie zuletzt einmal den Zusammenhang zwischen Zionismus, den Khasaren (bzw. Khazaria), und von dem die Aschkenazi abstammen, und Sie werden feststellen, daß sie aus ethnischer Sicht mit dem jüdischen Volk nichts, aber auch rein gar nichts zu tun haben - anders als Sie selbst, der (vermute ich einfach einmal aus heiterem Himmel, falls Sie weißer Europäer sind) ein "gojim" ist.

Gott verhieß Abraham (und Isaak, und Jakob = Israel), ihn zu vielen Völkern und Nationen zu machen. Und dieses Wort "Völker / Nationen" lautet auf hebräisch: gojim. Das heißt, Sie sind anders als die Aschkenazi ein Nachfahre Abrahams, und zwar direkt mit den semitischen Juden verwandt. Was denken denn sie, warum heute auf unzählige Weise gegen die europäischen Völker Krieg geführt wird? Um den wahren Samen Abrahams auszulöschen, DAS ist das Ziel Satans und der falschen Juden (Offenbarung 2:9; 3:9)

Ein letztes: "Aschkenazi" ist NICHT zwangsläufig gleichbedeutend mit "Zionist"! Es gibt zahlreiche Aschkenazi, die mit ganzem Herzen Jude sind und die Gesetze Gottes ernstnehmen. Aber das sind meist einfache, stille und ehrliche Menschen, nicht das Gesindel, die nach der Weltherrschaft streben und letztlich daran scheitern werden.

Wer wissen will, was dem falschen Zion androht, der sollte einmal Jesaja 1:21-31 lesen.

Und sich vielleicht einmal fragen, warum orthodoxe Juden in Israel und aller Welt gegen den Zionismus protestieren: http://nkusa.org
06.05.14 @ 15:59
Kommentar from: wolfswurt [Besucher]
@truth be told

Was hat Ihre Ausführung mit der Tatsache der Verbindung von 1933 mit Folge der Gründung des Staates Israel und der heutigen Entwicklung in der Ukraine zu tun?

Wenn Sie in Büchern die Er4klärung finden mögen, so sei es Ihnen gegönnt.
Für mich zählen Fakten.
Durch Wall Street zu Hitler über Holocaust zur Staatsgründung Israel.

Gehen Sie denen ruhig weiter auf den Leim.
06.05.14 @ 23:27

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