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Biologisches Germanium: Elixier der Biochemie

von Hans Jörg Müllenmeister25.08.09 13:25:32

Dass gewisse Elemente wie Gold und Silber ein Anleger-Depot stabilisieren, ja gesunden lassen, hat sich herum gesprochen. Dass aber einige Elemente in bioverfügbarer Form auch die Körper-Gesundheit verbessern, ist nur wenig bekannt. Dafür sogt die Phalanx der Pharma-Riesen. Eines dieser mysteriösen Elemente ist Germanium.

Der deutschen Metallurge und Chemiker Clemens Alexander Winkler wies 1886 erstmals ein Element nach, das seinem Heimatland zu Ehren Germanium heißt. Lange Zeit lag das Halbleiterelement in der Trickkiste der Hochtechnologie unbeachtet im tiefen Schlummer. Relativ spät erkannte man seine überragenden biochemischen Fähigkeiten, die man als Krebstherpeutikum nutzen kann - dies zum Ärgernis der Pharmaindustrie.

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Das US-Treasury braucht 200 Mrd Dollar. Diese Woche.

von Peter Boehringer E-Mail 24.08.09 21:45:23

Falls sich jemand wundern sollte, warum der GoldSilberpreis heute mal wieder pünktlich vor US-Börsenstart schlagartig runter musste, obwohl er gerade auf einem technisch sauberen Aufwärtstrend war, dem hat (schon a priori vorigen Freitag) Bud Conrad von Casey Research die plausible Antwort geliefert.

Unten ohne große weitere Kommentare nur Buds Erkenntnisse zu den seit heute (Mo 24.8.) anstehenden Treasury-Auktionen der Fed. Fast 200 Mrd. $ an Staatsanleihen sind in 5 Werktagen an die europäisch-japanischen Satrapen-Notenbanken, die korrupten saudischen Scheichs, die sonstigen "incentivierten" oder beschränkten Fonds- und Lebensversicherungs-Manager, und ein klein wenig noch immer an die Privatleute und die Chinesen zu verticken! Wenn DAS mal kein Grund ist (war), heute ab 14 Uhr die sicheren Alternativen GoldSilber in den Boden zu trampeln.

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Voranschreitende Fäulnis

von Jan Kneist E-Mail 24.08.09 11:03:50

Fäulnis hat die Eigenschaft, oftmals lange Zeit unbemerkt zu wirken, um dann plötzlich mit aller Macht hervorzubrechen und das befallene Objekt zusammenfallen zu lassen. Dieses Bild lässt sich sehr gut auf unsere derzeitige Wirtschaftsverfassung übertragen, denn oberflächlich betrachtet hat sich die Lage beruhigt, darunter stinkt es gewaltig. Zur Zeit wird die Fäulnis noch von einigen Hoffnungszeichen in der Wirtschaft kaschiert, die besonders aus den USA und China kommen.

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Die Gewaltenteilung wird in Frage gestellt

von Peter Boehringer E-Mail 10.08.09 18:59:56

30 deutsche Juristen warten das noch im Sommerloch vom Bundestag zu formulierende und durchzupeitschende neue Begleitgesetz zur EU-Verfassung gar nicht erst ab. Sie ignorieren das Lissabon-Urteil des BVerfGs schlichtweg und kehren es zu Gunsten der EU um. Natürlich mal wieder "ökonomisch" begründet ("drohende Finanzsanktionen"...).

Soviel also zum vom BVerfG in seinem Urteil vom 30. Juni 2009 so medienwirksam postulierten Vorrang des BVerfGs vor dem EuGH und soviel zur wohlklingenden (aber offenbar wertlosen) Forderung nach "oberster Integrationsverantwortung des BVerfGs"!

Man beachte auch das Wording im ersten Satz:

"Künftig soll der Gesetzgeber das BVerfG darauf verpflichten"... Wie war das im Staatsrecht noch mit der Gewaltenteilung? "Die Legislative wird von der Judikative kontrolliert". So in etwa steht das doch in den altehrwürdigen Lehrbüchern seit der Aufklärung. Und nun fordern ausgerechnet deutsche Bütteljuristen via Spiegel das glatte Gegenteil und damit die Abschaffung der seit Montesquieu bewährten Basis des Rechtsstaats!?!

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Bericht von der Zensurfront: 10.8.2009

von Peter Boehringer E-Mail 10.08.09 12:58:20

Viele Beobachter dokumentieren seit Jahren die absurde und regelmäßig faktenfreie und/oder faktenverbiegende Hetze des Mainstreams gegen unser Verfassungsrecht auf freie Meinungsäußerung und auf freie Informationsrezeption.

Der heute (10. August 2009) erschienene Titel des "Spiegel" ist ein neuer Höhepunkt in dieser ganz klar von oben angeordneten Hetze. Allerdings kämpft der Spiegel auch pro domo - sprich in eigener Sache. Er ist keineswegs neutral, sondern Partei: Seit Monaten häufen sich die Fälle, in denen Blogger dem ehemaligen Nachrichtenmagazin und anderen Mainstreamblättern absichtliche oder auch schlampige Falschdarstellungen nachweisen konnten. Was liegt also näher als die Internet-Konkurrenz mit Hilfe des (dankbaren) Gesetzgebers wegzubeißen?!

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