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Unschönes Erwachen
von Jan Kneist
25.01.10 18:15:13
Läßt man die vergangenen beiden Wochen Revue passieren, dann kann man am mit Fug und Recht sagen, daß die Feierlaune vorbei ist. Die "Scheinblüte" ist wohl am Ende.
Untermauert wird diese Aussage von zahlreichen negativen Wirtschaftsmeldungen aus aller Welt. Besonders bestimmend waren die erneuten Sorgen bei US-Banken, Baurückgänge, Arbeitslosenzahlen usw. In Europa beschäftigen uns der Euro und die "PIGS", besonders in Griechenland und in Deutschland wird der Frust über die neue Koalition immer größer. Mit dem aktuellen Haushalt zeichnet sich für die nächsten Jahre nichts Gutes ab. Es werden Rekordschulden gemacht, die vermutlich 6% des BIP erreichen werden.
Gedanken zum Jahreswechsel
von Jan Kneist
04.01.10 00:06:31
Das Jahr 2009 hätte unter dem Motto stehen können: Wer lügt am unverschämtesten bzw. wer tischt den größten Müll auf und verkauft diesen als Wahrheit.
Darum werden Gold und Silber weiter steigen!
von Jan Kneist
18.11.09 13:34:51
Erwarten Sie nach dieser Überschrift von mir keine Listen mit ZB-Beständen, Infos über gefälschte Goldbarren, Nachfragezahlen aus x Ländern, Prognosen über die Goldproduktion etc. All dies könnte man benutzen, um einen möglichen weiteren Anstieg des Goldpreises zu begründen. Jedes errechnete Kursziel bleibt aber pure Kaffeesatzleserei. Es geht auch ganz anders.
Das große Spiel beginnt!
von Jan Kneist
16.11.09 15:57:35
Wenn auch Sie zu den politisch aufgeklärten Zeitgenossen gehören und gesundes Misstrauen besitzen, dann spüren auch Sie, dass etwas Großes in der Luft liegt. Schon länger erwarten wir es, eigentlich seit mittlerweile 10 Jahren. Wovon rede ich? Vom Ende unseres gegenwärtigen Wirtschaft- und Geldsystems. Der Vergleich mit der Kapelle auf der Titanic wurde schon reichlich bemüht, aber er trifft zu. Bis zur letzten Sekunde spielt die Musik, dann ist plötzlich Schluss. Sie haben gelesen, dass jetzt sogar Länder wie Sambia oder Sri Lanka Gold zur "Diversifizierung der Währungsreserven" zukaufen, ganz zu schweigen von den 200 t IWF-Gold, die Indien im Handstreich zu 1.045 USD je Unze erwarb. Die Verhandlungen wurden Ende Oktober abgeschlossen und wie es der Zufall wollte, meldeten die Russen kurz vorher, angeblich größere Mengen Gold verkaufen zu wollen.
Verwirrspiel
von Jan Kneist
03.11.09 14:21:26
Was für eine Woche war das! Zentrum des Wahnsinn war natürlich, wie kann es anders sein, die Wallstreet.



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