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Goldpreis: Auch durch saisonale Einflüsse nicht zu stoppen

von Andreas Speer E-Mail 15.06.10 08:46:35

Vor dem Hintergrund des saisonüblichen Verlaufsmusters am Goldmarkt mag sich so mancher Anleger in den letzten Tagen die Frage gestellt haben, wie nachhaltig der jüngste Anstieg des Goldpreis in US-Dollar sein würde. Gelten die Monate Juni bis August doch sprichwörtlich als Flautemonate, in denen der Goldpreis (USD/oz) zumeist Konsolidierungsphasen durchläuft. Erfahrene Goldanleger warten während dieser Zeit geduldig auf günstige Einstiegskurse, um sich für den September zu positionieren, den im Durchschnitt stärksten Monat im Jahresverlauf. Wir kommen zu dem Schluss, dass eine Fortsetzung der am 21. Mai 2010 begonnenen Aufwärtsbewegung ungeachtet der saisonalen Einflüsse wahrscheinlich ist. Dafür spricht der historische Vergleich der Veränderungen in der relativen Performance von Gold (USD/oz) gegenüber dem US-Dollarindex, der sechs der weltweit wichtigsten Währungen handelsgewichtet miteinander kombiniert.

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Eine Billion Dollar gab ich für afghanisches Eisen?

von Peter Boehringer E-Mail 14.06.10 11:59:01

Es ist immer wieder höchst interessant, welche Meldungen es nicht nur auf den Ticker, sondern gleich noch als "Breaking News Alert" in die Mainstream-Gazetten schaffen. So geschehen am gestrigen Sonntag Abend, als die New York Times per "Eilmeldung" das BIP der 12-Milliarden-Wirtschaft Afghanistan quasi über Nacht vervielfachte:

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Der WM-Gewinner 2010 steht jetzt schon fest

von Marco Freundl E-Mail 10.06.10 00:45:42

Nur noch wenige Tage bis eines der größten Sport- und Medienereignisse der Welt wieder neue Rekordquoten der Zuschauerzahlen auslöst. Die Fußball-WM 2010 könnte dabei neben dem sportlichen Ereignis vor allem auch für südafrikanische Minen sehr wichtig werden, welche neben dem eigentlichen Fußball-WM-Sieger mit als Gewinner vom Platz gehen könnten.

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Der Euro – Umkehr ausgeschlossen dank Ungarn?

von Marco Freundl E-Mail 05.06.10 23:17:47

Wie in meinem letzten Blog angekündigt, möchte ich heute auf die Situation des Euro etwas näher eingehen und Ihnen einige interessante Indikatoren meiner Datenbanken zeigen. Anmerken möchte ich auch, dass ich letzte Woche noch auf eine zumindest kurzfristige Trendumkehr gewettet hätte, da viele meiner Indikatoren bereits vor einem Kauf-Signal standen, dieses jedoch noch nicht generiert hatten! Darüber hinaus bildete auch der Chart einen möglichen doppelten Boden aus, welcher jedoch nicht hielt. Nach dem turbulenten gestrigen Handelstag (Freitag) sind nun einige Indikatoren wieder etwas weiter von einem Kaufsignal entfernt. Doch was war passiert?

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Norwegenkrone: Sicherer Hafen?

von Daniel Haase02.06.10 12:55:40

Der Euro hat das Vertrauen der Investoren zu Recht verspielt. Gibt es überhaupt noch eine (Papier-) Währung, der man trauen kann? Diese Frage wurde uns auf der Vortragstour "Nach der Finanzkrise = Vor dem Staatsbankrott" häufig gestellt. Wir haben uns daher entschlossen, die am häufigsten angesprochenen Währungen etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Diesmal gehts um Norwegen und seine Krone.

Der Blick auf ein paar wichtige volkswirtschaftliche Eckdaten offenbart:

Norwegen steht in der Tat solider da als die Eurozone:

Wo die Staatsausgaben Deutschlands und der Eurozone Jahr für Jahr die Einnahmen übersteigen, ist es in Norwegen genau anders herum: Dank der immensen Öl- und Gasvorkommen erwirtschaftet das kleine Land enorme Überschüsse.

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